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Nr.: 389
Datum: 18.01.2010, 20:38 Uhr
Name: Gudrun
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Ich finde die Aufstellung sehr gut,weil ich sehr geschichtsinteressiert bin..Schließe mich hier der Meinung einiger an,dass nicht alle als Soldaten als Mörder o Verbrecher abzustempeln sind.Es wird öffentlich immer nur von Deutschlands Kriegsschuld gesprochen..Und was ist mit den Taten der Briten,Franzosen,Amerikaner u Russen?Davon steht wenig in den Geschichtsbüchern!Mein Tip:Hör-CD"Der 2.Dreißigjährige Krieg"..Interessant,was da zur Sprache kommt!!!Allen liebe Grüße Gudrun


Nr.: 388
Datum: 17.01.2010, 18:41 Uhr
Name: Ehrhard Hartmann
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Fregattenkapitän Brill ist in Stolzenau an der Weser gebroren, nicht bei Weser.
Die "Nie wieder Krieg" und "Lieber rot als tot" Schreier und "Spätgeborenen" haben sich als "Regierende" selbst zum Bettvorleger demontiert


Nr.: 387
Datum: 15.01.2010, 16:37 Uhr
Name: Kleinhentz Laurent
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Sehr geehrter Herr Direktor,
Seit Jahren schreibe ich Bücher über das Schicksal der Elsass-Lothringen Zwangsrekruten die in der Wehrmacht dienten. (Siehe auf Internet unter meinen Namen).
So werde ich vielmals von mancher Familie angefragt ob ich hier und da Auskunft geben könne über die Stelle eines Lagerplatzes oder wie es hier der Fall ist, auf die Stellung des mot. Feldlazaretts 34.
Scheinbar lagte es bei oder mehr gesagt hinter Karatschew. Die Familie Charton aus Metz sucht vergebens seit dem 15. August 1943 irgend eine Erkundigung seines Sohnes Charton Paul der bei diesen Kämpfen schwer verletz wurde (78. Sturmdivision, Rgt 195).
Sein Kamerad Melling aus Farébersviller, Moselle, schildert so den Fall : "15ten August, 17Uhr 30. Also Päul Charton liegt unbegraben ausserhalb Karatschew, 300 Meter von einem Bahngleissweg entfernt. Es kam ihm noch Schaum aus dem Mund und Nase. Ich konnte mich nicht um Ihn kümmern sonst wäre mir das selbe passiert. Ich musste so schnell wie möglich weg den der Russ hat unheimleich dorthin geschossen. Wir hatten noch eine kleine Lücke frei um nicht gefangen zu werden. Mit 28 Mann sind wir da noch herausgekommen. Die Toten und die Verwundeten müssten wir dort liegen lassen obwohl die letzten geschriehen hatten wir sollten sie noch mitnehmen. Auch keine Papieren und Wehrtsachen konnte ich nehmen von meinem gefallenen Kameraden obwohl er weinend es mir sagte...."
Aus dieser Erklärung erfahren wir dass Paul Charton wahrscheinlich durch Lungenschuss schwer verletz wurde, das später ein Gegenangriff Ihn geborgt hinter der Front hat, scheinbar in das Feldlazarett 34. Wo liegte es ?
Denn die Familie hat schon Himmel und Erde umgewühlt in aller Richtungen (Rotes Kreuz, Wast, Freiburg, Alte Kameradschaft der 78, fr. Botschaft, usw), deshalb wende ich mich nach ihrer Genossenschaft im Falle eines Wunders.
Hochachtungsvoll,
Laurent Kleinhentz
Conseiller Général de la Moselle
Maire de Farébersviller


Nr.: 386
Datum: 09.01.2010, 13:26 Uhr
Name: werner henrique tönjes
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Eintrag
Ich bin Nachbar von Major Drewes. Er selbst nennt sich aber OBERST LEUTNANT wie er mir sebst zusicherte.Mit Freundlichen Grüssen aus Blumenau,Santa Catarina,Brasil , Wohnort von Oberst Leutnant Martin Drewes. Werner.


Nr.: 385
Datum: 01.01.2010, 18:59 Uhr
Name: Wilfried Pagel
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Eintrag
Vermisse in der Liste der Riterkreuzträger Joachim Peiper.In der Biographie von Sepp Dietrich ist ein Hinweis auf Joachim Peiper.


Nr.: 384
Datum: 31.12.2009, 00:15 Uhr
Name: Florian Piotrowski
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Eintrag
Sehr gute Seite :) Weiter so


Nr.: 383
Datum: 30.12.2009, 18:43 Uhr
Name: zlov

Eintrag
Ich vermisse die Eintragungen:
-Prien
-Endrass


Nr.: 382
Datum: 27.12.2009, 16:46 Uhr
Name: Fritz Gerhard Beenss
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Eintrag
Wenn alle Brüder schweigen
wir gedenken
Oskar Pahnke Ritterkreuzträger
Kompanieführer 1.Kompanie
Unterführerschule Arnheim
heimgegangen am 22.12.2009


Nr.: 381
Datum: 25.12.2009, 17:32 Uhr
Name: Jot Bee
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Eintrag
Kommentar zum Eintrag 360:
Ja, allgemein wird alles und jeder verallgemeinernd verurteilt, der dieser Organisation angehört(e). Freiwillig oder gezwungen.
Daher sollte man die "kleinen" Leute, ob "böse" oder nicht, herausnehmen und die treibenden Kräfte kräftiger schelten und zur Rechenschaft ziehen. Egal ob 1870, 1914, 1939 oder bei der heutigen BW.
Die Militärs waren (und sind)zuverlässig der Garant des Unfriedens und des unsäglichen Rufs des Landes Deutschland.


Nr.: 380
Datum: 25.12.2009, 02:26 Uhr
Name: BigWolf
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Eintrag
Guten Tag,
ich schaetze Ihre Seite sehr, auch dass die Soldaten der Waffen-SS aufgefuehrt werden. Gibt es einen Grund, warum Joachim Peiper- Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern - nicht genannt wird?

BigWolf


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