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Trauergedichte von meinen Besuchern



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Name Kommentar
#176
29.04.2009, 09:51 Uhr
Sally
EMail: Tigerlady1965@gmx.de 

Gespenster

Körperlose, düstere Gestalt, bleiche Knochen, hohler Schädel.
Du bist nicht der Tod, bist mir bekannt, bist mein Freund der dunklen Nacht.
Kannst nicht ruhen, wirst gepeinigt.
Sklave meiner Gedanken, meiner Erinnerung.
Gibst niemals Antwort mir....läßt mich allein.

Kann Dich doch sehen, hören, fühlen...und doch nicht bei Dir sein.
Du bist der Geist und die Seele.
Laß ich Dich gehen...erlischt der Stern...verstummt der Wolf und sterben die Raben....laß ich Dich gehen, was bleibt mir dann...?

Was wird aus mir.....ich laß Dich gehen....weil ich Dich liebe.
#175
25.04.2009, 10:12 Uhr
Kerstin


Ich möcht nicht hier sein
Ich fühl mich verloren und einsam-ohne Dich.
Schick mir ein Zeichen
Damit endlich die quälenden Gedanken von mir weichen.
Gefangen in einer Welt ohne Dich. Die Liebe zu unseren Kindern hält mich hier, sonst wär ich schon längst bei Dir.
Diese Welt ist dunkel ohne Dich.
Mir fehlt die Kraft zum Neubeginn
Alle Hoffnung sogleich zerinnt.
Liebe ist Schmerz ohne Dich
Wir haben fast unser ganzes Leben geteilt
und nun hat Dich der Tod ereilt.
Mit Dir alt zu werden das war mein Traum
Nun bleibt mir nur ein kleiner Rosenbaum
Und meine immerwärende Liebe
hofft jedes Jahr auf frische Rosentriebe
Es gibt kein Trost ohne Dich
Ich bin verloren ohne Dich

Meinem Schatz Thomas in ewiger Liebe und tiefer Trauer
#174
15.04.2009, 11:07 Uhr
Ann
EMail: annji@web.de 

Die Augen sind feucht, die Lippen sind stumm.
Das Leben blieb stehen, die Zeit ist nun um.
Das Ende ist vor uns, dem Herzen ist klar,
all unsere Träume werden nicht wahr.
Auf der Wange die Träne, trockene Kehle.
Dunkelheit um uns, Schmerz in der Seele.
Das Herz zerbricht, es ist so schwer,
uns verbindet garnichts mehr.
Eines Tages verschwindet der Schmerz
und die Liebe bleibt im Herz.
Doch die Erinnerung bleibt in mir,
denn die Liebe war da und und das wissen wir!!
#173
01.04.2009, 23:23 Uhr
julia


Ich fühle mich einsam und allein,
ich möchte schreien doch keiner hört mich.
Ich weis nicht wieso.
Ich weis nicht warum.
Es muss kein Problem geben
es muss nichts falsch sein
und doch möchte ich schreien.
ich sitze hier und will nur weinen und aus vollem Herzen schreien
schlucke alles hinunter und will doch nur alles hinausschreien was mir in der Seele wehtut!
#172
25.03.2009, 11:07 Uhr
Katrin
EMail: katrin.albrecht@hotmail.de 

Wenn ein Engel sich erhebt,
mit Flügeln in die Lüfte schwebt,
dann sei so lieb und lass ihn gehen,
es gibt bestimmt ein Wiedersehen.

Auch fällt es Mir jetzt noch so schwer,
ein Zurück gibt es nimmer mehr.
Vorbei die Zeit
und aus der Traum,
es ist für uns zu glauben kaum.

Wo ist die Zeit,
wo ist das Leben.
Warum kann es uns keiner Zurückgeben?

Vorbei die Freud,
vorbei das Glück
Warum gibt man es uns nicht zurück?

Warum ist Abschied denn so schwer?
Warum gibt es kein Zurück mehr?
Vorbei die Zeit des zusammen glücklich sein?
Warum lässt Du uns nun allein?

Du hast nun Flügel und hast Dich erhoben
mit sanften Flügelschlag in die Himmelswogen.

UND

Wenn der Engel sich nun erhebt,
mit Flügeln in die Lüfte schwebt,
dann sei so lieb und lass ihn gehen,
es gibt bestimmt ein Wiedersehen.
#171
23.03.2009, 22:04 Uhr
EngelsBaby
EMail: engelchen20061@gmx.net 

Ich werd dich so vermissen
es tut weh zuwissen dich nie mehr zu sehn
doch es tut gut zuwissen dass wenigstens du nicht mehr
leidest
ich will es nicht verstehn warum
ich kann nicht verstehn weshalb
niemand kann erklären wofür
niemannd kann mir sagen was es bringt
dein Leben ist vorbei
doch in meinem Herz lebst du weiter
#170
17.03.2009, 10:14 Uhr
Katrin Hacker
EMail: kathrinhackler@gmx.de 

LONG VALLEY ROAD (Hidden Hills, California)

Traumhafte Talstraße, ich fahr Dich lang, lächelnd, bald daheim.
Sonne am Himmel und auf meiner Haut.
Ich leuchte ihr selbst entgegen.

Mein Rad rollt bergab, lautlos, schwebend.
Ich komme zu Dir, ganz von allein, selbstverständlich,
endlich!

Straßen gleiten vorüber.
Wo ist mein Weg? Bin ich bald da?
Wo bist Du?
Wo biege ich ein?
Geduld, fahr weiter,
Ganz hinten muss es sein!

Könnt' es so schnell wirklich gehen?
ich fahr' einfach hin - und kann Dich sehen?
Sechzehn Jahre nur geharrt und gesehnt,
Mein Leben ohne Dich noch vor mir gewähnt
Werd ich gleich vor Deiner Tür stehen.

ES KANN NICHT SEIN!
Du löst dein Versprechen nicht ein,
dunkle Straße!
Wo führst Du mich hin?
Was holperst Du so? Steinige Löcher und Gräben!
Wo ist Deine Sonne, wo sind Deine Gärten?

Unmerklich gleite ich ins Dickicht hinein.
Von dunklem Laub umhüllt, der Weg von Ästen versperrt.
Ich bin zurück auf meinem Irrweg.
#169
13.03.2009, 15:43 Uhr
nadine
EMail: nadinekunze88@gmx.de 

Ich wache auf,im Zimmer ist es kalt,doch das interessiert mich nicht.Ich spüre nur den Schmerz,dass du nicht bei mir bist.Ich ziehe mich an und gehe los,über den steinigen weg,bis ich an den Ort komme,an dem du Ruhe gefunden hast.Ich stelle mich vor dem Stein,auf dem in goldenen Buchstaben dein Name steht.Der Wind weht mir meine Haare ins Gesicht,meine Augen füllen sich mi Tränen,die mir meine wangen hinunter laufen.Da öffnet sich die Wolkendecke,und die Sonne schaut hindurch und ich weiß, das du im Herzen bei mir bist.
#168
11.03.2009, 09:25 Uhr
Uli
EMail: scubaberger@aol.com 

Jede Geste, jeder Gedanke, jeder Geruch, jede plötzliche Erinnerung lassen mein Herz schmerzen. Papa Du fehlts mir und den anderen so sehr. Ich hoffe wir sehen uns an dem schönen Ort an dem Du jetzt, gesund und glücklich bist, irgendwann wieder. Vergiss uns nicht!
Deine Tochter Ulrike
#167
09.03.2009, 10:52 Uhr
Peggy


Es war am 30.12.2008 um 11:08 Uhr klingelt das Telefon , mein Schwager wars, Patrick ist tot er ist mit dem Auto tödlich verunglückt,ich sage nur mach keinen Quatsch das ist doch nur ein schlechter Scherz! Ich stehe da und warte zu erwachen aus diesem bösen Traum doch es ist kein Traum dein schönes Lachen erfüllt nie wieder unseren Raum. Fragen durchbohren meinen Kopf: Warum Patrick er war doch erst 19 Jahre jung, doch mir wird klar wir sehen uns niemehr. Ich stehe nun an deinem Grab und zünde dir ne Kerze an und hoffe dass du von da oben herab schaust und meine Liebe spürst, ich kann es bis heute nicht fassen dass du darin liegst! In ewiger Liebe dein Tantchen Peggy (so hast du mich immer liebevoll genannt).
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