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Britta s Gästebuch, freue mich auf ein Eintrag von Euch Danke!
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#93
onelegmen15.04.2010, 19:56 Uhr |
Hallo Britta, ich wollte zwar nur mal kurz reinschauen aber deine Krankengeschichte hat mich nicht mehr losgelassen. Das ist echt irre was ein Mensch doch so alles ertragen kann. Also Hut ab, ehrlich gesagt fehlen mir einfach mal die Worte um hier auszudrücken wie es mich innerlich bewegt. Ich bin ein Hüftexer aber Gesund ohne Probleme. Kenne zum Glück so einen langen Leidensweg nicht. Heute genau vor 5 Jahren hat´s mir die Stelze auf Arbeit weggehauen. Ich bin echt froh dass ich nur sehr sehr selten an Phantomschmerzen leide. Bin seit Herbst 06 wieder auf Arbeit und sage dir hiermit "es geht" mit Prothese richtig gut. Ich wünsche dir alles Gute. Grüße aus Brandenburg vom onelegmen Kommentar: |
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#92
Britta R.07.02.2010, 01:32 Uhr |
Nachtrag...ich schreib- HEILUNG = AMPUTATION.... Leider war es doch dramatischer.... LEBEN = AMPUTATION!!!! Ich möchte das so deutlich sagen, weil es wirklich ums Leben gehen kann- nicht "nur" um ein Körperteil..... |
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#91
Britta R.07.02.2010, 01:27 Uhr |
Hallo Namens-und Leidensvetterin! Ich bin heute durch Zufall auf deine Seite gestoßen. Meine Kranken und Amputations"geschichte" liegt nun schon viele Jahre zurück...meine chr. Osteomelitis fing nach einem Autounfall als Beifahrerin 1991 an und in 2004 war die Amputation meines re US.Über die Jahre wurde ich auf alles MÖGLICHE Behandelt- sogar auf MUMPS!!! Meine Erkrankung wurde nicht erkannt...lange Geschichte...Ich versuche es kurz zu fassen. Mein US war nach dem Unfall sehr stark verletzt und ich hatte NUR Schmerzen- denke, das deshalb die Diagnose so spät kam!Dann ging alles sehr schnell...FIEBER fast 40 Grad- das Bein (Transplantat) wurde schwarz...KH-SOFORTIGE OP-DIAGNOSE- SCHOCK...Heilung = Amputation... Ich hatte mit mir Glück, weil ich das recht schnell für mich annehmen konnte und es auch heute noch "OK" ist, weil ich den Dauerschmerz los bin!Nur- ich werde älter und merke leider, welche Folgen im Laufe der Zeit DOCH gesundheitlich(Knie/Hüfte/Rücken) auf mich zu kommen...NOCH ist es in einem Bereich, der mich einschränkt, aber noch nicht belastet- nur...ich bin mit 37 Jahren noch recht jung...Der Stumpf ist sehr kurz- Knieerhaltende OP...GUT- klar...aber nicht "optimal"... So- das war meine persönliche kurze Vorstellung und ich werde mich nun in Ruhe noch hier umsehen. DANKE, das du das Thema so persönlich Veröffentlichst!!! Kommentar: |
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#90
Daniel08.09.2009, 14:51 Uhr |
Hallo, brauche dringend gute ärzte für eine chronische osteomylitis patientin(meine schwester)sind aus dem raum stuttgart. bitte um nachricht. vielen dank Kommentar: |
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#89
angie07.09.2009, 02:45 Uhr |
hallo britta, deine seite ist echt klasse. finde ich toll, dass sich jemand so viel mühe macht um anderen zu helfen. wäre schön, wenn du mir einen rat geben könntest. ich habe chronische kieferknochenentzündung. ausbruch 2000, 2002, 2004. die schmerzen, dass einem niemand glaubt usw. brauche ich nicht erwähnen. leider stehe ich vor dem nächsten ausbruch. die zähne die noch da sind, müssen alle raus. aber leider ist das nicht die lösung, denn die bakterien sind auch noch da wo ich die zähne schon 2000 verloren habe und jenachdem wie es mir geht, merke ich diese auch. angeblich hilft nur ausfräsen. bisher habe ich nur einen zahnarzt gefunden der das richtig macht. er rechnet nur privat ab und ich müßte alles selber zahlen. probelm ist nur, dass ich das geld einfach nicht habe. würde mich freuen wenn du mir weiterhelfen könntest, evtl. kennst du ja einen zahnarzt. die seite von dr. winkler hatte ich gelesen, aber dort habe ich leider nichts über zähne gefunden. danke dir und viele liebe grüße Kommentar: |
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#88
Birgit Diedrich12.08.2009, 12:00 Uhr |
Hallo Britta, ich möchte mich bei dir bedanken für deinen Einsatz bzw. die Gründung der Osteomyeltis-Hilfe. Durch deine Seite bin ich auf Dr. Winkler aufmerksam geworden und das war vermutlich mein Glück. Seit 2 1/2 Jahren habe ich nach einer Hallux-OP einen Infekt im linken Fuß, auch nach 7 OP´s haben sie es hier in Hannover nicht in den Griff bekommen und konnten auch keinenn Keimnachweis finden. Jetzt sollte eine 8.OP folgen. Dem habe ich nicht zugestimmt, sondern mich im Mai mit Dr. Winkler in Verbindung gesetzt. Er sah gute Aussichten auf Erfolg und am 4.8. bin ich jetzt operiert. Bin gerade wieder zu Hause angekommen. Gestern rief Dr. Winkler an sie haben den Keim gefunden , Hurra ich hoffe nun wird alles gut. Ich denke ganz oft an dich und wünsche dir weiter viel Kraft und Zuversicht. Ganz liebe Grüße Birgit Diedrich aus Hannover Kommentar: |
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#87
Anna10.04.2009, 09:35 Uhr |
Hallo, auch ich darf mich als eine "Osteomyelitis Patientin" ausgeben. Die Knochenentzündung ist im Unterkiefer und ich habe mit ihr zu kämpfen, seit ich 14 bin. Mit 14 Jahren wurde ich von einem zum nächsten Arzt gereicht (was ich jetzt aber nicht einzelnd aufzählen möchte, da sie sich mit vielen Leidensgeschichten, die hier schon ausführlich erzählt worden sind überschneidet). Faszit war: Keiner!! konnte mir helfen, und bis zu der Diagnose Osteomyelitis am Unterkiefer, dauerte es eine Ewigkeit. Diverse Antibiotika halfen nichts. Meines Erachtens, verschlechterten sie eher noch mein Krankheitsbild! Und es kam zu einer massiven Schwellung am Unterkiefer. Bis ich dann zu Prof. Schmelzle (Arzt der MKG-Chirugie der Hamburger Uni.klinik gelangte). Nach eine Szintigraphie und unzähligen Röntgenbildern, wurde mir ein Stück des Knochens entfernt. Nachdem dieses geschah, hatte ich bis ich 16 war, keinerlei Schmerzen mehr. Danach kamen - angeblich war der Weisheitszahn entzündet(ich vermutete es war wieder die OM ausgebrochen) - die Schmerzen wieder. Doch nachdem Entfernen des Zahnes, klangen auch die Schmerzen wieder ab. Mit 18 kamen dann wieder Schmerzen, ich nahm ca. 1-2 Wochen, dass mit 400mg dosierte Ibuprofen, was zum wiederholten Male die Schmerzen abklingen lies. Jetzt mit 20 (obwohl der Prof. der Uniklinik meinte die "Jugendosteomyl." würde mit 20 spätestens weg sein), kamen die Schmerzen jetzt wieder. Ich behandle sie seit 10Tagen mit Ibuprofen, kann aber keine eindeutige Besserung feststellen. Das schlimme an dieser weitesgehend unbekannten Krankheit ist, dass kaum jemand diese starken, einen unfähig machenden Schmerzen verstehen kann....Es sind wirklich schlimme Schmerzen, die einen zwingen auf der Coutch leblos zu sitzen und teilweise den - noch vorhandenen Mut - ersticken ... Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung, mit dieser hier oft erwähnten "Dr. Winkler Methode"? Und vielleicht auch am Unterkiefer?? Ich würde mich über weitere Informationen freuen. Liebe Grüße von den Schmerzen... Kommentar: |
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#86
Jenni24.02.2009, 15:19 Uhr |
sehr schöne Seite, | |||
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#85
Telsche Icke13.02.2009, 01:18 Uhr |
Moin! Vor 8 Jahren hatte ich schon einmal eine "leichte Ost." und jetzt verdacht auf Rezidiv. Dadurch bin ich auf die Seite gestoßen. Ich habe ihre Geschichte gelesen und kann nur hoffen, das mir das erspart bleibt. Ich wünsche ihnen viel Kraft und das nun endlich Ruhe einkehrt und es ihnen bald besser geht! Gruß Telsche |
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#84
Martina29.01.2009, 18:41 Uhr |
Bin nach 12 jähriger Pause wieder Osty und dadurch auf diese Seite gestoßen. Eigentlich sind diese Berichte hier viel schlimmer als mein Krankheitsverlauf hoffe für Jede und Jeden hier ,daß Ihr den Mut nicht verliert und ankämpft gegen den Frust und die Krankheit. War in der BG Oggersheim und Heidelberg ansonsten waren alle Ärzte ratlos.Wünsche Euch allen starke Geduld und etwas schwarzen Humor(einmal Osty immer Osty ) Martina |
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