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Kunden sagen ihre Meinung zur Arbeit
von Lydia und Roland


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#27
Elfriede Böhm, Porta Westfalica  
20.01.2010, 11:42 Uhr

Mit Begeisterung lese ich die wunderbaren Gedichte über die Liebe, über das Leben, über die Natur und über die Tierwelt. Wenn ich anfange zu lesen, versinke ich in eine andere Welt. Ich kann nur immer wieder sagen, diese Gedichtbände "Melancholie eines Sommers" und "Feuerräder" sind mit so viel Liebe und Innigkeit geschrieben, dass ich sie jedem nur empfehlen kann. Man hört einfach nicht auf zu lesen vor Begeisterung.

Außerdem möchte ich noch die Kurzgeschichten und Reisebeschreibungen erwähnen. "Der Schauh am Baikalsee" wie der Baikalsee beschrieben wird, wenn man an ihm steht, dann findet man zu Gott.

Ich kann nur hoffen und wünschen, dass diese beiden von Gott begnadeten Menschen, die Fülle, die sie in sich tragen, weitergeben an die Menschheit.

Elfriede Böhm


#26
Hannelore und Kurt aus Etelsen  
19.01.2010, 12:57 Uhr

Liebe Lydia und lieber Roland!

Immer wieder sind wir von Eueren schönen Gedichten verzaubert .Dafür möchten wir mal ganz herzlich Danke sagen. Die traumhaften Gedichte zum Geburtstag sind direkt auf die Person individuell zugeschneidert und sind eine Augenweide, erfreuen Herz und Seele.

Wir sind ganz stolz auf Euch und wünschen Euch, daß Ihr es schafft, einmal den ganz großen Durchbruch zu erleben.

Hannelore und Kurt


#25
Helga Lux, Neuerburg  
15.01.2010, 08:01 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Nun habe mal wieder reingeschaut. Die Seite mit Euern selbstgemachten Erzeugnissen ist sehr schön. Ich kenne ja die Sachen, sie sind alle besonders empfehlenswert, schmecken phnatastisch und sind wunderbar schön verpackt. Die Bücher sind unterhaltsam und sehr spannend. Ich wünsche Euch viele gute Verkäufe.

Ganz liebe Grüße

Eure Helga.


#24
Ingrid Prill   EMail: Ingrid.Prill@atelier-prill.de  Homepage: http://www.atelier-prill.de 
11.01.2010, 07:07 Uhr

Liebe Lydia, lieber Roland,
wir haben den "Poesie-Abend"
am 03.12.2009 bei Euch sehr genossen. Mit sehr viel Herz und Liebe habt Ihr Eure Gedichte vorgetragen. Die Dias, die hierzu gezeigt wurden, haben Eure Worte noch zusätzlich unterstrichen. Das leckere Buffet, die selbst kreierten Pralinen, Marmeladen und Schnäpse haben dazu beigetragen, das wir uns sehr willkommen und wohl gefühlt haben. Das Buch "Der Schuh am Baikalsee" wird unsere nächste Reiselektüre sein.
Ihr seid ein gutes Team. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg.
Ingrid und David


#23
Ellipirelli  
07.01.2010, 20:39 Uhr

Super leckere Sachen habt ihr im Verkauf. Die Marmelade schmeckt besonders gut, aber auch die Musenküsse sind nicht zu verachten. Und die "edlen Tropfen" schmecken sehr gut, z.B. nach dem Essen.
Für alle Naschkatzen auf jeden Fall empfehlenswert. Lecker, Lecker :-)
Weiter so!!! Viele Grüße aus der Eifel


#22
Peter C.Creuzburg   EMail: creuzburg@online.de  Homepage: http://www.creuzburg-grafik.de 
06.01.2010, 15:30 Uhr

Erkenne Dich selbst. Cognosce te ipsum. Rajymbek hat es vorgemacht und steckt den Leser seiner Bücher, seiner Gedichte regelrecht an zum Nachdenken, Weiterdenken.Im Schamanen z.B. wiederholt sich ein wechselvolles Spiegelbild des Lebens voller Selbsterkenntnis und warmherzig weitergegebener Lebenserfahrung. "Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur EINE Seite davon". In seinen Gedichten, die fast täglich aus seiner Feder (Laptop-Tastatur)--nein, aus seinewm Herzen sprudeln, öffnet er Geist und Seele. Ohne dabei die Wirklichkeit mit kritischen Betrachtungen seiner -- unserer Umwelt zu übergehen. Sein Enthusiasmus ist ansteckend. Seine Zeilen sind es auch. Unbedingt lesenswert.
Peter C.Creuzburg
Grafiker und Rajymbeks Bildbegleiter


#21
Wolfhard Böhm  
05.01.2010, 13:13 Uhr

Liebe Lydia, lieber Roland,

unvergessen waren die Stunden im Juni 2009! Die damit verbundenen Geschenke waren lecker...und sind was den "Geilen Poeten" angeht ein absolutes LESEMUSS! Ich mußte so manches Mal sehr schmunzeln....vieles davon erlebt und noch vieles nicht erlebt...zwinker! Ich kann nur sagen, macht weiterso und möge der Erfolg Euch weiterhin Recht geben. Ihr seit einfach KLASSE!!!!

Euer Wolfhard


#20
Tim Verbarg   EMail: timverbarg@gmx.de  Homepage: http://unterhaltungskünstler-timverbarg.de 
04.01.2010, 19:45 Uhr

Lieber Roland!
So manch' ein Gedicht habe ich von Dir zu manch' Anlaß erhalten
und machst Du so weiter...,
dann wird's schwer das zu verwalten,
was aus Worten, manchen geballten...,
und kräftigen In-halten,
in useren Räumen verhallten!
Manches wäre schade,
wenn es durchlöchert,
wie der Käse von der Made,
nur halb gehört im Raume blieb
d'rum bin ich froh, daß ich Dir schrieb'
und wenn auch nur die zwei/drei Zeilen...,
um Anderen zu sagen:"Es lohnt zu verweilen!",
erotisch garnierte Gedichte?!
Das ist die(!) Geschichte.

liebe Grüße
tim


#19
Marianne Knip, Eslingen  
03.01.2010, 15:35 Uhr

Deine Grußworte zum Jahreswechsel haben mir tausendmal besser gefallen als die, die gerade Merkel gesprochen hatte.

Alles Gute
und ich grüß dich ganz lieb Marianne


#18
Ingo Schreiber, Netphen  
01.01.2010, 12:40 Uhr

Lieber Roland,

ich habe dein Geschenk [des Schamanen] sehr genossen, wurden mir doch vergnügliche und unterhaltsame Stunden zuteil. Die Geschichten und Gedichte sind flüssig und ansprechend geschrieben.

Es ist ein sehr persönliches, ehrliches und erklärendes Buch - nicht nur Historie, Geographie, Flora und Fauna werden dem Leser nahe gebracht, auch das Leben des Dichters wird ins Scheinwerferlicht gestellt. Die Geschichten und Gedichte gewähren mal einen flüchtigen, mal einen tiefen Blick in das Innere, das Herz, die DNA des Poeten und seiner Familie.

Vor allem bietet so manche Episode hochinteressante Einblicke in das Zweitakt-Getriebe von Autor und "Andrea":

"Ich stieg die Stufen der Treppe hinauf und wurde von Andrea in ihrer gewohnt ruhigen Art begrüßt. Gern hätte ich einmal diese Leidenschaft erlebt, wie sie so oft in den Filmen vorkommt mit stürmischen Umarmungen und wilden Küssen. Leidenschaften, wie sie nach langen Trennungen entstehen, wo Sehnsüchte zu riesigen Bergen wachsen."

Von diesem etwas stotternden Motor auf dem gefühlten Standstreifen des Alltags führt das Buch über einen (Reform-) Stau ("Ich blieb gelassen, denn ich wusste, dass ich ohnehin nichts ändern konnte.") zum Finale auf die Überholspur des Lebens ("Später wurde es still im lärmenden Schweigen der Tropennacht. Robert griff Lucias Hand und er wusste, dass er in ihr das wahre Glück gefunden hatte." )

Die Gedichte sind gewohnt erstklassig und erfreuen Herz und Gemüt.
Das Augenzwinkern des Poeten hinter, neben, über, unter oder zwischen den Zeilen ist serienmäßig und lässt den aufmerksamen Leser mitschmunzeln.


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