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Diskussionsforum von Detlef Rujanski (moderiert)
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#3
Raucher...12.05.2011, 20:35 Uhr |
so in der WR :Ordnungsamt Raucherclubs umgehen gesetzliche Vorgaben JA Hilfe was ist das den für ne Arbeiterpartei die sich mit der Diskriminierung der Raucher so sehr beschäftigt. Raucher gehören meist der Unterschicht an. Der klassische Arbeiter raucht. Wenn die SPD sich nun zum Nichtraucherschutzclub wird. Sage ich nur: Wer der Arbeiterklasse die Zigarette raubt der darf sich nicht wundern wenn der Arbeiter der Sozialdemokratie die Stimme raubt und sagt: Wer uns verraten Sozialdemokraten. Also ich werde das Beobachten und ggf.als SPD Stammwähler nie wieder diese Arbeiter und Minderheitendiskriminierungspartei wählen. Kommentar: |
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#2
Heike Braun / Dr. Stefan Braun20.10.2010, 10:04 Uhr |
Sehr geehrter Herr Rujanski, dass ein Siegener Gymnasium geschlossen werden muss, scheint klar zu sein - aber warum gerade das GAL? In den Fakten, die wir u.a. von Tanja Wagener haben, ist einerseits von der notwendigen Schließung eines Gymnasiums die Rede, andererseits geht es dann aber immer nur um das Löhrtor-Gymnasium. Wie sieht die Situation bei den anderen Gymnasien aus? Gesetzt den Fall, das GAL hätte tatsächlich die schlechtesten Zahlen - die Prognosen für das GAL wären andere, wenn ein anderes Gymnasium geschlossen würde! Wir denken, dass die jetzige Situation für die Siegener Schullandschaft auch eine Chance sein kann: Die Schulen geraten in Konkurrenz zueinander - allerdings nur dann, wenn man die Diskussion nicht nur mit Zahlen führt, sondern sie pädagogisch vertieft. An jedem Siegener Gymnasium sitzen mehrere hochbezahlte Studiendirektoren (als Mitglieder der "erweiterten Schulleitungen"). Diese erweiterten Schulleitungen aller Gymnasien sollten angehört werden mit der Auflage, die Schulentwicklungsentwürfe ihrer Schulen vorzulegen und hinsichtlich pädagogischer Innovation so in einen Wettbewerb mit anderen Schulen zu treten. In der NRW-Schulpolitik wird diesem Aspekt der Schulentwicklung aus den Einzelschulen heraus ein großes Gewicht gegeben. Also: Pädagogische Entwicklungskonzepte aller Gymnasien anhören - und diesen Aspekt in die Entscheidung einbeziehen! Noch ein letzter Punkt: Wurde das Siegener Thema auch von den örtlichen Gewerkschaftsvertretern (etwa GEW) angegriffen? Gemäß dem, was wir wissen, erfolgte die Vorbereitung einer so wichtigen Entscheidung nicht unter Berücksichtigung aller relevanten Punkte. Heike Braun, SPD-Mitglied Siegen Dr. Stefan Braun, Professioneller Schulentwicklungsbegleiter (DAPF / TU Dortmund) in Ausbildung Kommentar: |
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#1
Dr.-Ing. Axel Müller02.10.2010, 13:59 Uhr |
Sehr geehrter Herr Rujanski, eine beschämende Diskussion tritt die SPD Siegen gerade los. Das Gymnasium am Löhrtor in zentraler Siegener Lage zu schließen sollte doch allen Ihren übrigen Zielen entgegenwirken. Die Umwandlung in eine sog. "Gemeinschaftsschule" für die keinerlei Notwendigkeit besteht, ist schon deshalb überflüssig, da von einer Gleichmacherei der Schüler, die die notwendige individuelle Förderung der Schüler unterschiedlicher Begabung ausgeht, völlig ignoriert oder ideologisch verklärt. Besser wäre es, daher eine der Hauptschulen oder Realschulen umzuwandeln, da die Schülerschaft ohnehin von diesen zu den sog. "Gemeinschaftsschulen" abwandern wird. Mit freundlichen Grüßen A. Müller p.s.: Seit 29.09.2007 mal wieder ein neuer Eintrag!! Kommentar: |
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