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Name Kommentar
#172
09.09.2009, 11:50 Uhr
andreas
EMail: ***********  Homepage: http://tierrechte-umsetzen.com

Hallo, ich bin durch einen anderen Gästebuch-Eintrag hierher gekommen und bin beeindruckt von dieser Seite, würde mich über einen Gegenbesuch auf:
http://tierrechte-umsetzen.com
freuen. Bei uns treffen sich Tierfreunde sowie Tierschützer und tauschen sich über alles mögliche was Tiere betrifft aus.
#171
16.08.2009, 10:17 Uhr
Christine Dorfner
EMail: *********** 

Immer wieder schaue ich auf ihre Homepage, da Sie einfach was ganz Besonderes ist, wie ein Märchenbuch, aber auch voller Traurigkeit, z. B. Sina!
Melody: Wahnsinn zum dahinschmelzen und mehr!!!!!!! Ich bin diejenige die sich für Irmi interessiert hat und deren Foto ich immer noch anschaue und Gott sei Dank hat Sie einen schönen Platz bekommen, mir kam vor einem Jahr meine Kira dazwischen die sich von ihrer Familie wegen einer Allergie?? trennen mußte und die so unglaublich dankbar ist, daß Sie bei uns sein darf! Leider hat Sie keinen Hund zum Spielen, obwohl wir am Land leben und viele Hunde da wären und wenn mein Mann wie ich glaube nicht dagegen wäre, wäre Melody ein Traum für Kira zum Spielen. Was hat Sie denn für eine Geschichte?
Liebe Grüße

Christine Dorfner
#170
06.08.2009, 00:28 Uhr
Sharon
EMail: *********** 

Hallo

Wenn ich solche Vermittlungs-Hundegeschichten durchlese denke ich an meinen Hund, Chiccolino (Schäfermix). Er war auch ein Abgabe- Kandidat, den ich aus dem Tierheim holte. Obwohl ich mir eigentlich einmal sagte, dass ich einen Zweithund am liebsten als Welpe hätte (Damit Chiccolino ihm sofort zeigt, wie man sich anderen Hunden gegenüber gut benimmt) fällt mir diese Aussage doch schwer, wenn ich solche Tierchen sehe, die wirklich hilferufend nach einem schönen Plätzchen suchen (Sie haben es bei euch sicher schön, aber dennoch ist es etwas anderes, sie wissen was ich meine). Ich habe mir viele Seiten angeguckt, wo Tiere vermittelt werden... und ich muss sagen, dass ich - warum weiß ich nicht - von diesen einen auswählen würde, der "schwierig" ist und ihn daher keiner haben will...
Chiccolino war auch ein Rabauke und nun ist er ein glückliches Schmusehündchen

Jedenfalls finde ich es wirklich total lobenswert und herzensgut von ihnen und all den Leuten, die Tiere (weil sie Pech hatten) vermitteln...
und es freut mich wirklich immer wieder, dass es so wunderbare Menschen gibt :D

In einigen Jahren kann ich über einen zweiten Hund nachdenken, doch zur Zeit geht es leider überhaupt nicht. Ich wünsche jedoch den Hundis wirklich von Herzen sehr viel Glück!!!
In einigen Jahren... da werde ich einem solchen "schwierigen" Hund ein zu Hause bieten- da bin ich mir ganz sicher!

GLG!
Sharon

PS: Und noch viel Glück!!!
#169
29.07.2009, 09:17 Uhr
Maria Reitinger
EMail: *********** 

Die Nachricht über die Krankheit von Fr. Weber hat mich sehr mitgenommen. Hoffentlich gibt es eine Besserung. Mit großer Bewunderung verfolge ich ihre Arbeit, besser gesagt, ihr Leben, das sie den Tieren widmen. Hochachtung. Für Perle und ihren Kameraden schicke ich viele Streichler mit. Sie hat immer einen Platz in meinem Herzen und ich hoffe trotzdem, daß ihre Augen nicht mehr so traurig sind. Herzliche Grüße von Maria mit ihren 16 Pfoten daheim.
#168
05.05.2009, 07:22 Uhr
maria reitinger
EMail: *********** 

Liebe Fr. Wohlfart,
ich möchte mich mit einer Bitte an Sie wenden, da ich schon etliche Male erfolglos an Fr. Weber geschrieben habe. Da mir die kleine Perle aus Polen nicht aus dem Kopf geht, möchte ich nur wissen, wie es ihr geht. Vielleicht gibt`s auch mal ein Bild von ihr. Vielen Dank.
#167
19.04.2009, 20:16 Uhr
Ilka Borgner und Findus
EMail: *********** 

Hallo, liebe Hundefans!
Ich habe einen Mischling aus dem TH, den keiner wollte, weil er blind war, aber wir kommen gut zurecht. Leider habe ich nicht Platz für noch einen Hund.
Ich bin eine echte Leseratte, kennt Ihr das Buch von Anke Dalder"Anders, aber trotzdem glücklich" über behinderte Hunde? Und das "Des Menschen bester Freund" von einer Rebeca Sytlof? Das ist ganz tolle, kritische Hundebücher zum Heulen, total sensibel über Hunde, kann ich nur ans Herz legen. Der Verlag heißt MARIPOSA, und die Bücher gibt es über amazon, Buchladen oder bei dem Verlag.
Herzliche Grüße, Ilka mit Findus
#166
17.04.2009, 11:22 Uhr
Stephan
EMail: ***********  Homepage: http://www.katzen-freund.de

Super Seite, mach weiter so... klasse Engagement für Tiere TOP

Gruß von Stephan aus der Lüneburger Heide
#165
15.03.2009, 14:49 Uhr
muc
EMail: *********** 

ich habe Skip -der Hund aus der weihnachtsgeschichte- von Frau Wohlfahrt bei mir aufgenommen, und ich glaube nicht, dass er auf der Couch oder im Bett geschlafen hat, aber:
meine Westihündin durfte schon immer auf die Couch und was die darf nimmt Skip natürlich auch für sich in Anspruch. Nun liegen auf meinen beiden Couchen halt Hundedecken, das einzige was mich stört, ist dass Skip immer ein "Kopfkissen" braucht, und diese vollsabbert.
aber er sieht so unendlich zufrieden aus, dass ich ihm nicht böse sein kann. und für was gibts die Waschmaschine.
Wenn ich ihn allerdings mit ins Schlafzimmer nehmen muss, weil im Haus jemand eine Party feiert, die er mit ständigem Gekläffe untermalt, dann liegt er auf seinem großen Kuschelkissen und bleibt wie angetackert die ganze Nacht darauf liegen. Ich möchte den Hund auch nicht in meinem Bett haben, den es wäre eine Frage der Zeit, wann ich es mir aus Platzgründen auf dem hundekissen bequem machen müsste.
Wir leben miteinander und jeder hat so seine Regeln, er darf nicht ins Bett, und ich nicht ohne Einkaufskorb aus der Wohnung.... denn nur dann warten die Hunde still dass ich wiederkomme!
Nochmals ein Dankeschön an Frau Wohlfart für die Vermittlung dieses wunderbaren Hundes, der mich mit seinen Albernheiten ständig zum lachen bringt.
#164
12.02.2009, 22:01 Uhr
mary
EMail: *********** 

Danke Sabrina - du hast mich verstanden!
#163
12.02.2009, 10:41 Uhr
margot
EMail: *********** 

Hallo,
zum Thema Hunde im Bett und auf dem Sofa wollte ich unsere Erfahrungen beisteuern. Als wir leztes Jahr unseren 9j.Foxl Karlchen vom Hundshuus bekamen, kannte er nur Bett und Sofa, mit Körbchen oder Decken die wir noch von Fipsi (14j.Foxldame,die leider nicht lebt) konnte er nix anfangen. Ich kann mir nicht so recht vorstellen mit welchen Mitteln wir ihn davon abhalten sollten diese Gewohnheiten zu ändern und uns ist auch nicht in den Sinn gekommen das zu versuchen. Karlchen hat sich in dem ganzen Jahr prächtig entwickelt und es kommt in letzter Zeit auch öfters vor dass er im Wohnzimmer auf dem Sessel übernachtet und nur noch hochkommt wenn er kuscheln will.
Unsere Galga Mima, die wir im November zu uns holten, hat in Spanien wohl auf der Strasse gelebt oder in einem Keller oder Verschlag. Anfangs war sie uns gegenüber sehr zurückhaltend und ängstlich, das Sofa mit Kuscheldecke hat sie aber sofort entdeckt. Da sie gar keine Unterwolle hat, nur Haut wie wir am Bauch, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sich auf kalten Fliesen wohl fühlen würde. Seit einiger Zeit hat sie auch keine Angst mehr vor unserer nach hinten offenen Treppe und liebt es ebenfalls das Bett zu erobern. Und ich gebe ehrlich zu, mein Mann und ich lieben die Wochenenden wo die zwei ausgiebig bekuschelt werden und es ist so wunderschön wenn die Mima sich auf den Rücken legt und es ihr offentlich nur einfach gut geht.
Ich denke auch dass Hunde (wie wir ja auch) sehr verschieden sind und es einfach darum geht auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
LG aus Luxemburg, Margot
#162
11.02.2009, 20:20 Uhr
sabrina Teil 2
EMail: *********** 

...Und ich glaube auch, dass es Tierschützern, die so hervorragend und sensibel arbeiten wie Sonja Wohlfahrt, nicht darum geht, einen Hund möglichst bald zu vermitteln, sondern ganz genau sein Wesen auszuloten und ganz genau die Menschen zu finden, die diesem Hund genau seinen individuellen Lebenstraum erfüllen helfen - ob nun auf Couch und Bett für die Schmusehäschen oder in der Diele mit Hundeklappe in den Hof für die freiheitsliebenden Frischluftfanatiker.

Trotzdem finde ich es schade, dass einige Antworten gleich so angriffslustig daherkamen. Ich glaube, ob Mary und ihr Partner Tieren gegenüber zu ignorant oder arrogant sind, lässt sich erst aus einem Gespräch, aber nicht aus diesem einen Foren- Beitrag entnehmen - daraus kann ich erstmal nur guten Willen gepaart mit Enttäuschung ablesen, was eine vielleicht etwas unglückliche Mischung abgibt, aber zumindest für einen Hund, der nicht im Bett schlafen möchte, doch vielleicht eine Chance auf ein gutes Zuhause birgt.

Die Aussage, ein "wirklicher Tierfreund" zu sein, der Tiere nicht vermenschlicht, würde mich sicher auch etwas verunsichern, lässt aber m. M. n. nicht nur den Schluss zu, dass der Hund seinen ihm zugedachten Platz im Hof einzunehmen hat, sommers wie winters und Tag und Nacht (oder irgendwie sonst "wie Hund" behandelt wird). Ich meine, das kann sich ebenso darauf beziehen, dass der Hund dort nicht mit Keksen vollgestopft, mit Schleifen verziert und im Wägelchen spazierengefahren wird - was ich durchaus als wirkliche Tierfreundschaft empfinden würde!

Also vielleicht wagt ja jemand, der einen Bexter kennt, der nicht im Bett schlafen muss, um glücklich zu sein, nochmal eine Annäherung und kann vielleicht so herausfinden, ob da nicht doch ein Traumzuhause für einen bestimmten, zu Mary passenden Hund wartet!

Schöne Grüße,
Sabrina
#161
11.02.2009, 20:11 Uhr
Sabrina Teil 1
EMail: *********** 

Ich glaube, der Streit, ob Hund oder Katz etwas im Bett zu suchen haben oder eben nicht, ist ziemlich alt und eigentlich überflüssig: Letztlich sollte das jede(r) selbst entscheiden - ein Tier, welches die Nähe sucht, kann schließlich auch neben dem Bett platziert werden statt in der "Besucherritze". Wir z.B. haben Freigängerkatzen, die ab März unglaublich viele Zecken mit ins Haus bringen (trotz diverser Abwehrmaßnahmen). Das ist schon auf dem Sofa eine Zumutung, geschweige denn im Bett, weshalb wir außerhalb der Wintersaison schweren Herzens des Nachts jeweils nur noch zu zweit kuscheln (die Katzen unter sich und wir).

Ich habe den Einwand auch eher so verstanden, dass Mary enttäuscht war, weil der Hund, der ihr passend erscheint, offensichtlich Dinge kennengelernt hat, die sie ihm nicht bieten kann/möchte, die ihm nun aber auch schlecht verwehrt werden können. Ich kann die Gedanken, dass manchem Hund durch eine "Spezialbehandlung" in der Pflegefamilie vielleicht der Umzug in ein geeignetes Zuhause erschwert wird, deshalb nachvollziehen.

Dennoch glaube ich, dass es ein Fehler wäre, Pflegehunde auf alles, was da kommen könnte, vorzubereiten und sie nicht wie den eigenen Hund zu behandeln, der eben alles bekommt, wonach sein Herz begehrt, und nicht nur das, was er im Durchschnitts-Hundehalter-Haushalt zu erwarten hat. Zumal es eine so große Auswahl heimatloser Hunde gibt, dass sicher einer dabei ist, der Bexter das Wasser reichen kann, ohne auf den Platz im Bett zu bestehen!!!
#160
08.02.2009, 10:54 Uhr
Petra
EMail: *********** 

Unsere Hunde dürfen alles, wollen es aber teilweise garnicht. Wir hatten einen Hütehund, dem war es auf dem Sofa und Bett viel zu warm. Der lag immer nur auf dem kalten Holzboden.
Der Jagdhund liegt fast nur in seinem Bett, selten Sofa, selten Bett, wenn, dann immer nur kurze Zeit. Die Kleinen wollten immer ins Bett und Sofa. Und warum auch nicht? Ich wüsste auch garnicht, wie ich das verbieten soll.
Im Bett liegt sie unten an meinen Füssen, ich merke sie kaum.
Gegen Haare und Dreck hilft eine Decke.
Aber ich glaube, dem User ging es eher um den Rang, bzw. die Vermenschlichung...
#159
07.02.2009, 18:08 Uhr
Hanne
EMail: ***********  Homepage: http://www.unsere-vier-vierbeiner.de

Hallo,
mir fällt ehrlich gesagt auch kein Grund ein, warum ein Hund nicht ins Bett oder auf die Couch darf. Es sei denn, man hat Angst um seine Möbel oder stört sich an den Hundehaaren. Aber dann bitteschön, sollte man sich zehnmal überlegen, ob man sich wirklich ein Tier ins Haus holen will.
Wir haben drei Hunde und drei Katzen. Keiner der Hunde schläft im Bett, aber nicht, weil wir es ihnen nicht erlauben, sondern weil sie einfach noch keine Anstalten gemacht haben zu uns ins Bett zu steigen. Die einzige Ausnahme ist unsere Blue, wenn es sehr stark gewittert, kommt sie zu uns ins Bett und möchte dann mit der Decke zugedeckt werden. Warum sollen wir ihr das verwehren.
Unsere Hunde dürfen überall hin, wobei Charly der einzige ist, der dann mit uns zusammen auf der Couch lümmelt. Blue ist, solange wir sie haben, noch nie auf die Couch gesprungen. Mata, Tierheimhund, ebenfalls nicht. Sie würde das in ihrem Alter auch gar nicht mehr schaffen. Wir haben sie schon mehrmals auf die Couch gehoben, aber das behagt ihr nicht und sie möchte wieder auf ihren Platz. Kein Hund ist wie der andere, der eine braucht mehr Nähe, der andere weniger.
Mata und Charly schnarchen zufrieden vor unserem Bett auf ihren Kissen. Blue schläft im Wohnzimmer auf ihrem Platz. Und falls irgend einer von ihnen eines Tages auf die Idee kommen sollte, vielleicht doch lieber bei Herrchen und Frauchen zu schlafen, dann rücken wir halt zusammen. Wir möchten, daß sich unsere Vierbeiner bei uns wohlfühlen und gerne mit uns leben, und wir werden ihnen niemals die körperliche Nähe verweigern die sie bei uns suchen.
Wobei ich ehrlicherweise zugeben muß, daß wir mit der momentanen Situation ganz zufrieden sind, ohne Hund im Bett meine ich. Wenn ich mir vorstelle, daß Charly das Bett als Krönung seines Hundelebens entdeckt, hui, dann wird es ganz schön eng, schon wegen der Katzen, denn die schlafen natürlich alle im Bett.
Liebe Grüße
Hanne
#158
06.02.2009, 00:09 Uhr
Philip Alsen
EMail: ***********  Homepage: http://alsen.info

Liebe Mary, obwohl Mensch und Hund seit mehr als 15.000 Jahren zusammenleben und der Hund die einzige Spezies ist, die ihre eigenen Art zugunsten des Menschen aufgegeben hat (der Bezug zu „seinem“ Menschen ist für jeden Hund wichtiger als der Bezug zu anderen Hunden), so wissen wir doch eigentlich nicht sehr viel über die Tiere. Vor allem ihr Gefühlsleben ist für Ethologen noch immer ein Rätsel. Vielleicht werden wir eines Tages erfahren, dass alle Säuger über ein ähnlich großes Spektrum an Gefühlen verfügen - und dann werden wir werden ein sehr schlechtes Gewissen haben!
Was das mit der Frage „Hund auf Sofa oder nicht?“ zu tun hat? Nun, so wie es Menschen gibt, die es gerne bequem haben, so gibt es auch Hunde die es weicher lieben. Einige Rassen lümmeln sich auf dem Sofa, weil sie kein Unterfell haben, sie auf dem Boden frieren oder es ihnen zu hart ist. Und schließlich: Menschen wie Frau Wohlfahrt, die sich um Hunde kümmern, die mit Menschen oft wenig gute Erfahrungen gemacht haben, wissen, dass körperliche Nähe - und sei es auf dem Sofa oder im Bett - Vertrauen schaffen und Bindung wecken kann.
Und das funktioniert in beide Richtungen: In meinem Bekanntenkreis habe ich ein kleines Mädchen mit einer schweren Vergangenheit. Sie schläft mit ihrem Hund im Bett, fühlt sich durch ihn beschützt und liebt ihn wohl schon alleine dafür, dass sie Dank seiner einen tiefen Schlaf haben darf.
Und wenn ich mir noch einen Kommentar aus Sicht eines etwas verschrobenen Engländers erlauben darf, der in seinen Hunden durchaus so etwas wie „Kumpels“ sieht (In der Vermenschlichung liegt ja schließlich der Spaß!): Es gibt zum Einschlafen nichts Besseres, als einen schnarchenden, vierbeinigen Freund im Arm! Ihr Lebensgefährte, liebe Mary, wird diese Erfahrung hoffentlich auch noch machen! Ich würde es ihm jedenfalls gönnen!
Ihnen, liebe Frau Wohlfahrt auf diesem Weg noch meinen Respekt für Ihre Arbeit. Ich weiss, dass es leichtere und angenehmere Arten gibt, sein Leben zu verbringen. Es ist gut, dass es Menschen wie Sie gibt.
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