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Name Kommentar
#162
11.02.2009, 20:20 Uhr
sabrina Teil 2
EMail: *********** 

...Und ich glaube auch, dass es Tierschützern, die so hervorragend und sensibel arbeiten wie Sonja Wohlfahrt, nicht darum geht, einen Hund möglichst bald zu vermitteln, sondern ganz genau sein Wesen auszuloten und ganz genau die Menschen zu finden, die diesem Hund genau seinen individuellen Lebenstraum erfüllen helfen - ob nun auf Couch und Bett für die Schmusehäschen oder in der Diele mit Hundeklappe in den Hof für die freiheitsliebenden Frischluftfanatiker.

Trotzdem finde ich es schade, dass einige Antworten gleich so angriffslustig daherkamen. Ich glaube, ob Mary und ihr Partner Tieren gegenüber zu ignorant oder arrogant sind, lässt sich erst aus einem Gespräch, aber nicht aus diesem einen Foren- Beitrag entnehmen - daraus kann ich erstmal nur guten Willen gepaart mit Enttäuschung ablesen, was eine vielleicht etwas unglückliche Mischung abgibt, aber zumindest für einen Hund, der nicht im Bett schlafen möchte, doch vielleicht eine Chance auf ein gutes Zuhause birgt.

Die Aussage, ein "wirklicher Tierfreund" zu sein, der Tiere nicht vermenschlicht, würde mich sicher auch etwas verunsichern, lässt aber m. M. n. nicht nur den Schluss zu, dass der Hund seinen ihm zugedachten Platz im Hof einzunehmen hat, sommers wie winters und Tag und Nacht (oder irgendwie sonst "wie Hund" behandelt wird). Ich meine, das kann sich ebenso darauf beziehen, dass der Hund dort nicht mit Keksen vollgestopft, mit Schleifen verziert und im Wägelchen spazierengefahren wird - was ich durchaus als wirkliche Tierfreundschaft empfinden würde!

Also vielleicht wagt ja jemand, der einen Bexter kennt, der nicht im Bett schlafen muss, um glücklich zu sein, nochmal eine Annäherung und kann vielleicht so herausfinden, ob da nicht doch ein Traumzuhause für einen bestimmten, zu Mary passenden Hund wartet!

Schöne Grüße,
Sabrina
#161
11.02.2009, 20:11 Uhr
Sabrina Teil 1
EMail: *********** 

Ich glaube, der Streit, ob Hund oder Katz etwas im Bett zu suchen haben oder eben nicht, ist ziemlich alt und eigentlich überflüssig: Letztlich sollte das jede(r) selbst entscheiden - ein Tier, welches die Nähe sucht, kann schließlich auch neben dem Bett platziert werden statt in der "Besucherritze". Wir z.B. haben Freigängerkatzen, die ab März unglaublich viele Zecken mit ins Haus bringen (trotz diverser Abwehrmaßnahmen). Das ist schon auf dem Sofa eine Zumutung, geschweige denn im Bett, weshalb wir außerhalb der Wintersaison schweren Herzens des Nachts jeweils nur noch zu zweit kuscheln (die Katzen unter sich und wir).

Ich habe den Einwand auch eher so verstanden, dass Mary enttäuscht war, weil der Hund, der ihr passend erscheint, offensichtlich Dinge kennengelernt hat, die sie ihm nicht bieten kann/möchte, die ihm nun aber auch schlecht verwehrt werden können. Ich kann die Gedanken, dass manchem Hund durch eine "Spezialbehandlung" in der Pflegefamilie vielleicht der Umzug in ein geeignetes Zuhause erschwert wird, deshalb nachvollziehen.

Dennoch glaube ich, dass es ein Fehler wäre, Pflegehunde auf alles, was da kommen könnte, vorzubereiten und sie nicht wie den eigenen Hund zu behandeln, der eben alles bekommt, wonach sein Herz begehrt, und nicht nur das, was er im Durchschnitts-Hundehalter-Haushalt zu erwarten hat. Zumal es eine so große Auswahl heimatloser Hunde gibt, dass sicher einer dabei ist, der Bexter das Wasser reichen kann, ohne auf den Platz im Bett zu bestehen!!!
#160
08.02.2009, 10:54 Uhr
Petra
EMail: *********** 

Unsere Hunde dürfen alles, wollen es aber teilweise garnicht. Wir hatten einen Hütehund, dem war es auf dem Sofa und Bett viel zu warm. Der lag immer nur auf dem kalten Holzboden.
Der Jagdhund liegt fast nur in seinem Bett, selten Sofa, selten Bett, wenn, dann immer nur kurze Zeit. Die Kleinen wollten immer ins Bett und Sofa. Und warum auch nicht? Ich wüsste auch garnicht, wie ich das verbieten soll.
Im Bett liegt sie unten an meinen Füssen, ich merke sie kaum.
Gegen Haare und Dreck hilft eine Decke.
Aber ich glaube, dem User ging es eher um den Rang, bzw. die Vermenschlichung...
#159
07.02.2009, 18:08 Uhr
Hanne
EMail: ***********  Homepage: http://www.unsere-vier-vierbeiner.de

Hallo,
mir fällt ehrlich gesagt auch kein Grund ein, warum ein Hund nicht ins Bett oder auf die Couch darf. Es sei denn, man hat Angst um seine Möbel oder stört sich an den Hundehaaren. Aber dann bitteschön, sollte man sich zehnmal überlegen, ob man sich wirklich ein Tier ins Haus holen will.
Wir haben drei Hunde und drei Katzen. Keiner der Hunde schläft im Bett, aber nicht, weil wir es ihnen nicht erlauben, sondern weil sie einfach noch keine Anstalten gemacht haben zu uns ins Bett zu steigen. Die einzige Ausnahme ist unsere Blue, wenn es sehr stark gewittert, kommt sie zu uns ins Bett und möchte dann mit der Decke zugedeckt werden. Warum sollen wir ihr das verwehren.
Unsere Hunde dürfen überall hin, wobei Charly der einzige ist, der dann mit uns zusammen auf der Couch lümmelt. Blue ist, solange wir sie haben, noch nie auf die Couch gesprungen. Mata, Tierheimhund, ebenfalls nicht. Sie würde das in ihrem Alter auch gar nicht mehr schaffen. Wir haben sie schon mehrmals auf die Couch gehoben, aber das behagt ihr nicht und sie möchte wieder auf ihren Platz. Kein Hund ist wie der andere, der eine braucht mehr Nähe, der andere weniger.
Mata und Charly schnarchen zufrieden vor unserem Bett auf ihren Kissen. Blue schläft im Wohnzimmer auf ihrem Platz. Und falls irgend einer von ihnen eines Tages auf die Idee kommen sollte, vielleicht doch lieber bei Herrchen und Frauchen zu schlafen, dann rücken wir halt zusammen. Wir möchten, daß sich unsere Vierbeiner bei uns wohlfühlen und gerne mit uns leben, und wir werden ihnen niemals die körperliche Nähe verweigern die sie bei uns suchen.
Wobei ich ehrlicherweise zugeben muß, daß wir mit der momentanen Situation ganz zufrieden sind, ohne Hund im Bett meine ich. Wenn ich mir vorstelle, daß Charly das Bett als Krönung seines Hundelebens entdeckt, hui, dann wird es ganz schön eng, schon wegen der Katzen, denn die schlafen natürlich alle im Bett.
Liebe Grüße
Hanne
#158
06.02.2009, 00:09 Uhr
Philip Alsen
EMail: ***********  Homepage: http://alsen.info

Liebe Mary, obwohl Mensch und Hund seit mehr als 15.000 Jahren zusammenleben und der Hund die einzige Spezies ist, die ihre eigenen Art zugunsten des Menschen aufgegeben hat (der Bezug zu „seinem“ Menschen ist für jeden Hund wichtiger als der Bezug zu anderen Hunden), so wissen wir doch eigentlich nicht sehr viel über die Tiere. Vor allem ihr Gefühlsleben ist für Ethologen noch immer ein Rätsel. Vielleicht werden wir eines Tages erfahren, dass alle Säuger über ein ähnlich großes Spektrum an Gefühlen verfügen - und dann werden wir werden ein sehr schlechtes Gewissen haben!
Was das mit der Frage „Hund auf Sofa oder nicht?“ zu tun hat? Nun, so wie es Menschen gibt, die es gerne bequem haben, so gibt es auch Hunde die es weicher lieben. Einige Rassen lümmeln sich auf dem Sofa, weil sie kein Unterfell haben, sie auf dem Boden frieren oder es ihnen zu hart ist. Und schließlich: Menschen wie Frau Wohlfahrt, die sich um Hunde kümmern, die mit Menschen oft wenig gute Erfahrungen gemacht haben, wissen, dass körperliche Nähe - und sei es auf dem Sofa oder im Bett - Vertrauen schaffen und Bindung wecken kann.
Und das funktioniert in beide Richtungen: In meinem Bekanntenkreis habe ich ein kleines Mädchen mit einer schweren Vergangenheit. Sie schläft mit ihrem Hund im Bett, fühlt sich durch ihn beschützt und liebt ihn wohl schon alleine dafür, dass sie Dank seiner einen tiefen Schlaf haben darf.
Und wenn ich mir noch einen Kommentar aus Sicht eines etwas verschrobenen Engländers erlauben darf, der in seinen Hunden durchaus so etwas wie „Kumpels“ sieht (In der Vermenschlichung liegt ja schließlich der Spaß!): Es gibt zum Einschlafen nichts Besseres, als einen schnarchenden, vierbeinigen Freund im Arm! Ihr Lebensgefährte, liebe Mary, wird diese Erfahrung hoffentlich auch noch machen! Ich würde es ihm jedenfalls gönnen!
Ihnen, liebe Frau Wohlfahrt auf diesem Weg noch meinen Respekt für Ihre Arbeit. Ich weiss, dass es leichtere und angenehmere Arten gibt, sein Leben zu verbringen. Es ist gut, dass es Menschen wie Sie gibt.
#157
05.02.2009, 23:03 Uhr
Sylvia
EMail: ***********  Homepage: http://www.tiere-verstehen.com

Wenn Sie die Hunde lieber "am Boden liegend" fotografiert sehen möchten, ist das allein Ihre Sache. Diese Fotos sind für die Menschen, die den Tieren in die Augen schauen wollen und sie mit dem Herzen sehen, denen es egal ist, ob die Hunde auf einem Sofa liegen, weil sie sich für die Nasen freuen, die vielleicht das erste Mal auf etwas Weichem liegen dürfen und soviel Wert sind, auf gleicher Ebene gleichwertig zu sein. Hier geht es nicht um "Hausstandsregeln für Hunde", sondern um ein Heim voller Liebe, Fürsorge, Genesung und Vergessen für Hunde, die bisher alles andere als die Sonnenseiten des Lebens gesehen haben.
#156
03.02.2009, 21:52 Uhr
mary
EMail: *********** 

Ich möchte sehr gerne einem Hund, gerne auch einem Tierheimhund, ein neues Zuhause geben. Was mir jedoch immer wieder negativ in allen Vermittlungsportalen auffällt, sind Fotos und Beschreibungen, in denen die Hunde auf Sofas oder gar Betten schlafen, wie hier der gute Bexter der mir übrigens sehr gut gefallen hätte. Tierliebe und Tierachtung haben jedoch für mich nichts damit zu, dass man ein Tier in alle menschlichen Ressourcen (Sofa, Bett) einbeziehen muss. Ein Tier braucht das nicht wirklich um glücklich und zufrieden zu sein. Schade dass diese "falsche" oder vermenschlichte Tierliebe jetzt eine Barriere sein soll, mich für einen Tierheimhund zu entscheiden. Meinen Lebensgefährten davon zu überzeugen ist schon schwierig genug. Er hätte kein Verständnis für einen Bett „Besucher" Sie sollten darüber nachdenken, wenn sie wirkliche Tierfreunde erreichen möchten....
Liebe Grüße aus Nürnberg
von Mary mit einem Haus und einem großem Garten

Kommentar:
Hallo Mary,
was ein Tier glücklich und zufrieden macht sollte doch wohl nicht ein Mensch entscheiden, sondern das Tier. Ich persönlich mag es überhaupt nicht wenn Menschen Hunde in zwei Klassen aufteilen, also in "Hunde" und "Tierheimhunde". Für mich sind sie alle Lebewesen mit Bedürfnissen, Charaktereigenschaften und ihrer eigenen Lebensgeschichte. Und so respektiere ich sie auch und wenn ein Hund wie Bexter nunmal sehr viel Nähe braucht bekommt er sie.
Ich möchte für meine Vermittlungshunde eigentlich keine "wirklichen Tierfreunde", sondern Menschen welche sich NICHT als Krönung der Schöpfung sehen, Menschen welche gerne mit einem Hund leben und auf seine Bedürfnisse eingehen. Ein Hund ist glücklich,wenn er 3 Stunden mit seinem Menschen in der Natur unterwegs ist, und anschließend auf einer Decke im Flur schlafen kann. Ein anderer ist mit einem Spaziergang von 1 Stunde vollkommen zufrieden möchte aber auf dem Sofa kuscheln usw.
Die Tierheime sind voll mit Hunden, zum großen Teil deshalb, weil Menschen eine Vorstellung davon haben, wie ein Hund zu sein hat. Entspricht er dann nicht diesen Vorstellungen und wird für diesen Menschen zu "anstrengend" muß er ins Tierheim. Ich rate Ihnen, bei der Wahl Ihres Hundes, hinter die äußere Fasade zu sehen, also auf das Wesen des Hudes zu achten, ob er auch wirklich zu Ihnen passt.

viele Grüße
Sonja Wohlfart

#155
03.02.2009, 10:39 Uhr
Bianca Hopf
EMail: *********** 

Hallo Frau Wohlfahrt,
nach einem halben Jahr melde ich mich wieder um Ihnen kurz über den Mops Molly( ehemals Cati) zu berichten. Es geht ihr sehr gut, sie ist mittlerwile ein richtig lustiger frecher kleiner Hund und man merkt ihr an, das sie sich sehr wohl fühlt und richtig happy ist. Obwohl sie Herzprobleme hat und Schmerzen in beiden Hinterläufen geniesst sie das Leben ohne Einschränkungen zusammen mit Minki. Die beiden sind ein Herz und eine Seele. Leider habe ich immer noch keinen Fotoapparat... Ich habe Bilder von Molly's Kind ( Silvie ) gesehen ! Die Kleine ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen seit unserem Treffen und am liebsten hätte ich sie damals auch gleich mitgenommen ! Allem Anschein nach ist Silvie ja vorübergehen wieder zu Ihnen zurückgekehrt und jetzt neu vermittelt. Wie schön für die süße Maus !
Viele Grüße von Bianca Hopf, mit den Möpsen Minki und Molly
#154
29.01.2009, 14:16 Uhr
irina knauf
EMail: *********** 

Hallo Frau Wohlfart,
allen, die ihr Interesse und ihr Mitgefühl für Rex bekundet haben, möchte ich hier gerne mit ein paar Zeilen danken und ihnen sagen wie gut es ihm geht.
Rex (jetzt Henry) hat sich sehr gut bei uns eingelebt. Er wird jeden Tag mutiger. Mittlerweile geht er mit ins Büro, legt sich unter den Schreibtisch und döst. Autofahren ist auch kein Problem mehr. Anfangs mussten wir ihn ins Auto heben und ihm gut zureden, jetzt springt er von selbst hinein und legt sich brav hin.
Überhaupt ist er sehr lernfreudig. Aber er muss gar nicht viel lernen, denn er macht eigentlich schon jetzt alles richtig. Er läuft ohne Leine, entfernt sich kaum.
Er bleibt bei Fuß sobald uns jemand entgegen kommt. Er ist immer noch ängstlich bei femdem Hunden und Menschen. Wir beiden genügen ihm wohl völlig.
Henry hat sich hervorragend mit seinem "Katzenhaushalt" arrangiert, in eine meiner Pflegekatzen hat er sich regelrecht verliebt. Und sie sich in ihn. Wenn das so bleibt werden wir sie wohl behalten. Wo die Liebe hinfällt soll man sie bekanntlich liegen lassen.
Ich kann nur Gutes über Henry sagen. Er ist ein Traumhund, einfach nur brav und lieb.
Vom Wesen ist er wie Skip, den ich ja auch kennen lernen durfte. Henry ist nur die ängstliche Variante.
Es ist einfach schön zu sehen wie Henry sich entwickelt.
Beim Spazierengehen läuft er ein paar Meter, was er anfangs nicht gemacht hat, er beginnt zu spielen und fordert mehrmals täglich seine Schmuseeinheiten ein.
Nachts bezieht er seinen Sessel vor unserem Schlafzimmer, um nur ja in unserer Nähe zu sein und uns morgens stummelschwänzchenwedelnd zu begrüßen.
Er ist ein Schatz und wir hoffen, dass wir viele gemeinsame Jahre zusammen verbringen werden.
Ich werde natürlich weiter berichten.
Liebe Grüße
Irina + Jens
#153
19.01.2009, 13:56 Uhr
Hoppe-Salomo
EMail: *********** 

Hallo,
Sina geht es einfach klasse. Es macht uns immer wieder Spaß mit ihr, sie hat es faustdick hinter den Ohren und ist nicht immer berechenbar - eben eine ganz individuelle Südländerin. Ein ganzes Buch könnte ich schon von den letzten 8 Wochen schreiben. Nie wieder möchten wir sie wieder hergeben. An alle, die interessiert sind an ihrem Schicksal.....Sina ist klasse und heiß geliebt von der ganzen Familie. Es macht ihr wohl auch Spaß, hier im Wendland. So nimmt sie alle Angebote bzgl. Lernen und Toben wahr. Wir freuen uns schon, wenn wir sie - trotz des starken Jagdtriebes - ohne Leine mit in unser Leben einbeziehen können und sie mit gaaaaanz vielen Hunden aus dem Hundetraining gemeinsame Spaziergänge machen wird.
Wir sind froh, Sina von Ihnen - Frau Wohlfart - bekommen zu haben. Schaun auch immer mal wieder begeistert auf Ihre HP.
Grüße, Sina & Familie mit Bobby
#152
18.01.2009, 04:48 Uhr
jasna mackovic
EMail: *********** 

liebe sonja,
was du mit unserer vonkica aus unserem tierasyl spas/kroatien geschafft hast ist für uns ein wunder.immer wieder schauen wir uns die video klips von vonkica an und tränen des glücks sind auf unserem gesicht.
so eine wandlung hätten wir nicht für möglich gehalten.
wir sagen hier bei uns,sonja hat gezaubert.
wir tierschützer aus spas danken dir von "große herz"wie hier immer gesagt wird.

deine natalija,tanja,goga und jasna
#151
08.01.2009, 22:36 Uhr
Julia
EMail: ***********  Homepage: http://www.alfas-hundereich.de.vu

Guten Abend Frau Wohlfahrt,

mit Freude und Tränen in den Augen habe ich die neuen Geschichten über Vonkica gelesen. Es ist so toll, dass sie sich so entwickelt. Und die Videos treiben einem da wirklich die Tränen in die Augen. So eine tolle Entwicklung.

Und ebenso freue ich mich, dass für Skip ein Zuhause gefunden werden konnte. Ein herrliches Weihnachtsgeschenk. Ich wünsche ihm, dass er dort viele schöne Jahre verbringen wird.

Sehr zu Herzen habe ich mir die Bilder und Berichte von SPAS genommen. Wir vermuten ja, dass unsere Hündin evtl. dort herkommt. Und der Gedanke daran, dass sie dort einige Zeit verbracht hat ist wirklich erschreckend. Auch wenn es natürlich wesentlich besser war, als was sonst noch in solchen Ländern mit Tieren geschieht.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihren Vorhaben und ich werde mich mit Sicherheit wieder melden, wenn sich einige Spenden

Liebe Grüße
Julia Haas
#150
31.12.2008, 11:53 Uhr
Iris Hahnrath
EMail: *********** 

Liebe Frau Wohlfart,
ich freue mich so sehr, dass es Andrew so gut geht. Ich war mit Frau Treite die Flugpatin für Andrew, wir hätten nicht gedacht, dass er sich noch mal erholt. Ich habe heute noch ein Paket über Zooplus für das kroatische Tierheim an Sie losgeschickt. Ich wünsche Ihnen und ihren Wolfskindern alles Gute!
#149
31.12.2008, 08:13 Uhr
Anette
EMail: *********** 

hallo liebe Frau Wohlfahrt,
hab heute per zooplus eine Futterlieferung an Sie losgeschickt, ich hoffe es hilft ein wenig
Liebe Grüsse aus dem Saarland
#148
29.12.2008, 12:10 Uhr
Ulrike
EMail: *********** 

Hallo Fr. Wohlfahrt,
ich hätte gern gewusst, ob meine Futterspende angekommen ist. Hatte Ihnen auch auch eine mail geschickt, aber leider keine Antwort erhalten. Würde eben nur gern wissen, ob es geklappt hat.
Ulrike
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