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Kerzenbuch-Feedback
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Nr.: 2 Datum: 03.08.2005, 13:49 Uhr Name: Walter-Johann Cornelius E-Mail: cornelius.autor@freenet.de Eintrag An Kerzenbucheintrag 1578 Liebe Sylvia. Ich habe Ihren Eintrag gelesen, der unter der Nummer 1578 steht. Er hat mich sehr bewegt. Sie waren für Ihren Vater, Jürgen Graefe, die kleine Prinzessin, wie auch sein kleiner Schmetterling, weshalb er Ihnen ja auch immer wieder «Mein Butterfly, wann werden wir uns wiedersehen?», vorsang. Verlassen Sie sich darauf, liebe Sylvia, Sie werden Ihren geliebten Vater wiedersehen, denn so wie Sie ihn lieben, und so wie er Sie geliebt hat und nun vom Himmel aus weiter liebt, muss er zu den wunderbarsten Menschen zählen, die es je gegeben hat. Menschen wie Ihrem Vater ist auf jeden Fall ein Platz im Himmel gewiss. Er ist nun ein Engel, ein liebender Engel und von einer vom Licht durchdrungenen, strahlenden männlichen Würde. Irgendwann wird es zu einem Wiedersehen wischen Ihnen, liebe Sylvia, und Ihrem Vater, kommen. Darin liegt der höhere und zugleich tiefere Sinn des Lebens. Die Kerze, die ich hiermit gleichzeitig anzünde, wird für Sie und Ihren Vater bis in alle Ewigkeit brennen. Alles Gute für jetzt und für immer – Walter-Johann Cornelius. |
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Nr.: 1 Datum: 03.08.2005, 11:06 Uhr Name: Walter-Johann Cornelius E-Mail: cornelius.autor@freenet.de Eintrag AN WEBMASTER EVA-MARIA Zu Ihrem Eintrag im Kerzenbuch mit der Nummer 1574: Liebe Eva-Maria. Ich habe Ihren Eintrag in diesem Gästebuch gelesen. Er hat mich sehr bewegt. Sie hatten Jesus dafür gedankt, dass Sie fast 2 Tage ohne Schmerzen leben durften. Sie, liebe Eva-Maria, sind ein lieber und wertvoller Mensch, daher werden Sie auch im Leid geprüft. Jeder Mensch wird früher oder später Diese Erfahrung machen. Dies geschieht stets dann, wenn der Betreffende über die innere Stärke verfügt, die ihn dazu befähigt, an diesem Leiden zu reifen. Im erlebten Leid liegt auch gleichzeitig die Göttliche Verheißung eintretender Glückseligkeit, sobald das Leid beendet ist. Sie schickt bereits ihre Vorboten in dem Augenblick, wo das Leid anfängt zu begreifen, dass es im Kampf Gegen die Glückseligkeit unterliegen muss. Sehen Sie, liebe Eva-Maria, der deutsche Dichter, Adalbert Stifter, der das Leid ebenfalls zur Genüge kannte, schrieb nach seiner Befreiung von demselben folgende unsterblichen Worte: «Der Schmerz ist ein Heiliger Engel, durch ihn allein sind mehr Menschen größer geworden, als durch alle Reichtümer der Welt!». Und der Christus sagte einst, bezugnehmend auf seine wenige Tage später stattfindende Kreuzigung, diese Worte: «Ich werde meiner kommenden schrecklichen Erniedrigung nicht ausweichen. Ich werde sie annehmen und werde keine Furcht haben, denn wo die Dunkelheit am schwärzesten ist, da ist der Anfang des Lichts. Zum Zeugnis für die Welt und zur Verherrlichung des Himmels werde ich mich in die Schwärze dieser Nacht hineinfallen lassen, weil ich, gleich einem vertrauensseligen Kinde, weis, dass ich von dem heilenden Licht der Reinen Himmel aufgefangen werde!» Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen, liebe Eva-Maria, denn die Hilfe, die Sie benötigen, werden Sie erhalten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für jetzt, und bis in alle Ewigkeit, von Herzen alles Gute – und die liebende Führung des Himmels - Walter-Johann Cornelius. Kommentar: |
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