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Nr.: 3623
Datum: 30.03.2016, 07:45 Uhr
Name: schrecklich 2

Eintrag
Wenn jeden Tag im Namen meines Glaubens solche Mordtaten begangen würden wie am vergangenen Wochenende in Lahore / Pakistan (72 Tote: Kinder, Mütter und Väter ermordet auf einem Spielplatz während ihres Osterausflugs) dann würde ich mich peinlich berührt und voller Tränen vom Islam abwenden.

Immer wieder dieselben Erklärungsversuche: „Das sind verarmte Menschen“ oder „Die Attentäter hatten zu wenig Bildung!“ oder „Das war Vergeltung für amerikanische Militärangriffe!“ usw. haben sich schon früher als wenig überzeugend gezeigt. Jetzt wirken solche Entschuldigungen nur noch wie traurige Versuche der Selbstrechtfertigung von jemandem, der eigentlich keinen vernünftigen Grund mehr zu nennen weis.

Solange man aber Schuld nicht einsieht und bereut, sondern durch immer abenteuerlichere Entschuldigungen wegzuerklären versucht, wird sich an der islamisch begründeten Gewalt nichts ändern. /www.facebook.com/michael…h.9/posts/733113790161735




Nr.: 3622
Datum: 30.03.2016, 07:43 Uhr
Name: schrecklich

Eintrag
Ein brutaler Anschlag gegen Christen in Lahore wird vom Auswärtigen Amt relativiert.

In Pakistan verüben Taliban ein Massaker an Christen. Es ist nicht das erste. Das amerikanische Außenministerium stuft den Massenmord an Christen im arabischen Raum inzwischen als „Genozid“ ein. Und was machen unsere Meinungsmacher? Da fällt einem glatt wieder einmal die Kinnlade runter angesichts derartiger impliziter Relativierung von islamistischem Terrorismus.

„Am Ostersonntag sprengte sich ein Selbstmordattentäter im pakistanischen Lahore in die Luft. Er hatte sich einen Spielplatz in dem populären Gulshan-e-Iqbal-Park ausgesucht. Im Park feierten viele Christen das Osterfest mit einem Picknick. Nur wenige Meter von den Schaukeln und Karussellen entfernt zündete der Angreifer eine 20-Kilo-Bombe. Mindestens 72 Menschen starben, darunter 35 Kinder. Mehr als 230 Menschen wurden verletzt. Der Attentäter war der 28-jährige Lehrer einer Koranschule. Die Organisation, die ihn geschickt hatte, ist eine Splittergruppe der pakistanischen Taliban. In einer Botschaft ließ sie keinen Zweifel über die Motive für den Anschlag: “Wir haben das Attentat begangen, weil wir Christen treffen wollten!”

Der Anschlag hat weltweit Entsetzen hervorgerufen. Das deutsche Außenministerium ließ verlauten: “Dieser abscheuliche Anschlag gegen Familien in einem belebten Park zeigt, dass sich Terrorismus in seinem mörderischen Wahn gegen alle Menschen gleichermaßen richtet, gleich ob Mann oder Frau, jung oder alt, gleich welchen Glaubens und welcher Hautfarbe.”Das ist routinierte Diplomatensprache. An der Stellungnahme ist nichts falsch. Aber sie überzeugt nicht.

Denn es fehlt auch nur ein Hinweis auf die Motive der Attentäter: “Wir wollten Christen treffen!” http://blog.zeit.de/ladurnerulrich/2016/03/29/lahore-ein-anschlag-gegen-christen/

Der Koran ertrinkt im Blut

Es ist mir schleierhaft, wie Muslime noch begeistert von ihrem „heiligen Buch“ sprechen können, ohne vor Scham zu erröten. Ein Buch (der Koran), dass als die perfekteste Offenbarung Gottes gefeiert wird, muss heute jeden Tag dazu herhalten dass Menschen grausam getötet werde: Männer und Frauen, Kinder und Erwachsene, Alte und Junge, Muslime und Christen. Im Namen Allahs und des Koran werden jedes Jahr ungefähr 100 000 Menschen ermordet, erschossen, erwürgt, erstochen, verbrannt, zerfetzt … In keiner anderen Religion gab es je eine solche, lang andauernde Folge von Bluttaten, die ganz ausdrücklich im Namen ihres Glaubens begangen wurden, unterstützt und gefeiert von Millionen Anhängern. Nur allein der muslimische Glaube erweist sich momentan als Rechtfertigungsgrund für tausende von schweren Verbrechen Jahr für Jahr. Das ist unmenschlich. Das ist peinlich für alle Sympathisanten dieser Mörder und für ihren Glauben.

Alle Vergleiche mit anderen religiös motivierten Mordtaten helfen hier nicht weiter. Zum einen weil das eine Unrecht nie eine Rechtfertigung für ein anderes Unrecht sein kann. Zweitens, weil es beispielsweise auf christlicher Seite nie eine solche Menge von Terroranschlägen ganz ausdrücklich im Namen des Glaubens gegeben hat, wie gegenwärtig durch Muslime. Drittens, weil selbst die schlimmsten religiösen Morde im Namen des Christentums im Vergleich mit den gegenwärtigen islamisch begründeten Mordtaten harmlos wirken. So sind beispielsweise in 300 Jahren Hexenverfolgung rund 60 000 Menschen gestorben; weit weniger als gegenwärtig von islamischen Terroristen in einem Jahr ermordet werden. Und selbst in der schlimmsten Zeit der Hexenverfolgung wurde jede „Hexe“ vor Gericht gestellt und bekam einen Anwalt. Viertens hat die Ermordung von christlichen Kindern und Müttern in Pakistan rein gar nichts mit Militäraktionen des amerikanischen Militärs zu tun, wie unbelehrbare Islamisten immer wieder behaupten. Hier wird nicht gegen Soldaten gekämpft sondern gegen vollkommen unbeteiligte Zivilisten. Außerdem ist die amerikanische Armee keine christliche Armee, sondern eine nationale. Darin kämpfen sowohl Christen, als auch Muslime, Juden, Buddhisten und Atheisten.


Nr.: 3621
Datum: 12.11.2015, 08:45 Uhr
Name: überzeugender Christ

Eintrag


Nr.: 3620
Datum: 17.10.2015, 11:07 Uhr
Name: Teekanne

Eintrag
Eine Teekanne, der übel mitgespielt worden war; erzählt: „Ihr hättet mich in meiner vollen Schönheit sehen sollen, als ich noch ganz war – mit Deckel, Henkel und vor allem meinem geschwungenen Ausguß, der Tülle! Sie machte mich zur Königin auf dem Tisch. Was waren denn auch im Gegensatz zu mir die Tassen und Untertassen, die Zuckerdose, das Sahnekännchen und die Löffelchen!? Und ich gebe zu: Ich habe sie das auch spüren lassen.
Dann passierte es: Eines Tages ließ mich eine feine Hand versehentlich fallen. Seitdem sehe ich so aus wie jetzt. Da lag ich nun halb ohnmächtig! Und das Gelächter der Teller und Tassen höre ich noch heute in meinen Ohren. Sie lachten nicht über die ungeschickte Hand, nein, sie spotteten über mich, daß mir das – endlich – geschehen war.
Ich wurde weggestellt und schließlich einer Bettlerin mitgegeben. Sie machte das Furchtbarste, was man einer Teekanne antun kann: Sie füllte mich mit Dreck! Überlegt mal, Dreck, wo einmal die edelsten Teesorten eingelegt waren! Dann legte sie in diese Erde eine Blumenzwiebel. Ich spürte, wie sie wuchs; sie wurde mein neues, lebendiges Herz – statt meines bisherigen stolzen aus Stein. Und dann brach aus der Zwiebel eine wunderbare Blüte hervor. Weil sie so schön war, kamen wir aufs Fensterbrett. Und alle, die vorübergingen, schauten auf diese Blüte – nicht auf mich. Aber ich wußte, wie wichtig ich war: Ich hielt die Feuchtigkeit und gab ihren Wurzeln Halt.
Ich muß euch sagen, ich war noch nie im Leben so zufrieden wie damals, als ich ganz für diese Blume da war – als ich mich ganz für diese Blume vergaß. – Das wollte ich euch sagen!“

nach einem Märchen von Hans Christian Andersen.

Was für ein herrliches Gleichnis auf Jesus in uns.


Nr.: 3619
Datum: 21.04.2015, 09:13 Uhr
Name: Sterben - Tod

Eintrag
Wir sind Christen. Wir haben nichts zu verlieren!"

Vor einigen Jahren lernte ich einen jungen Mann kennen, der total anders war als alle anderen. Er hieß Mike O`Hara und war Anfang Zwanzig. Er hatte Knochenkrebs im Endstadium. Aber das war nicht das Ungewöhnliche an ihm. Es war seine Einstellung zum Leben und zum Tod, über die ich staunte.
Sein Humor war verblüffend. Kurz nach dem Verlust aller Haare (durch die Chemotherapie) zum Beispiel ging Mike auf eine Faschingsparty, verkleidet als Deoroller. Sein kahler Kopf war die Roll-on Kugel.
Trotz seines Humors war mir in Mikes Gegenwart immer etwas unwohl, weil ich mir ständig bewusst war, dass er nur noch ein paar Monate zu leben hatte. Eines Tages, als wir zusammen essen waren, fiel Mike meine Gezwungenheit auf. „Was ist los mit dir?“ fragte er. „Glaubst du, das ist ansteckend?“ Er zeigte auf seine spiegelblanke Glatze. Als meine Antwort ausblieb, lachte er und rieb sich mit den Händen am Kopf. Dann beugte er sich plötzlich vor und strich mir über das Haar. „Es ist tatsächlich ansteckend!“ brüllte er. Jetzt schauten alle im Restaurant uns zu.
„Ich weiß, warum du so nervös bis“, fuhr er ruhiger fort. „Weil ich bald sterbe, stimmt´s?“
Sein Gesicht verschwamm vor meinen Augen, weil mir die Tränen kamen, und ich nickte. Zum Sprechen war ich viel zu überwältigt. Dann sagte Mike etwas, das ich nie vergessen werde. Er beugte sich vor und flüsterte: „Ken, wir sterben beide. Der einzige Unterschied zwischen uns ist, dass Gott mir verraten hat, wann. Wir könnten aus diesem Restaurant kommen, und du wirst von einem VW-Käfer angefahren und kommst eher in den Himmel als ich. Hab´ keine Angst vor dem Sterben, Ken. Wir sind Christen. Wir haben nichts zu verlieren!“


Nr.: 3618
Datum: 17.11.2014, 13:29 Uhr
Name: Gebet

Eintrag
Jesus, ich glaube, daß du Gottes Sohn bist. Ich glaube, daß du auch für mich am Kreuz gestorben bist, um all meine Sünden auf dich zu nehmen. Und ich glaube, daß du von den Toten wiederauferstanden bist, so daß auch ich, wenn ich dich als meinen Retter annehme, für immer bei Gott und dir leben werde.
Es tut mir leid, Jesus, was ich alles an Mist gebaut habe. Ich will wirklich mit meinen Sünden aufhören.
Ich danke dir, daß du die Strafe, die ich für meine Sünden verdient hätte, auf dich genommen hast, damit ich vor Gott sauber und rein wie frisch gefallener Schnee sein kann. Komm in mein Leben Jesus und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat. Ich danke dir, Jesus.
AMEN!


Nr.: 3617
Datum: 06.06.2014, 16:44 Uhr
Name: Wer rettet dich?

Eintrag
Keine Religion kann dich erlösen – allein Jesus Christus!

Ein Chinese erzählte einmal in seiner bildhaften Sprache die Erfahrungen seines Lebens: Ich war in eine tiefe Grube gefallen. Mit allen Anstrengungen versuchte ich heraus- zukommen, doch gelang es mir nicht.

KONFUZIUS
Endlich kam Konfuzius vorbei und sprach: „Mein Sohn, wenn du meiner Lehre gehorcht hättest, würdest du dich jetzt nicht in dieser Grube befinden.“ „Das weiß ich“, schrie ich, „aber das hilft mir jetzt nichts. Hilf mir, dann werde ich deine Lehren befolgen.“ Aber Konfuzius setzte seinen Weg unbekümmert fort und ließ mich ohne Hoffnung zurück.

BUDDHA
Da schaute ein anderer über den Rand der Grube. Es war Buddha. Er kreuzte die Arme und sagte: „Mein Sohn, nur wenn du deine Arme kreuzt und deine Augen schließt und in einen Zustand völliger Ruhe und Unterwerfung kommst, so wirst du einmal das Nirwana (das ewige Nichts) erreichen, gleichwie ich. Du musst dich in allen äußeren Umständen gleichgültig verhalten, so wirst du Ruhe finden.“

MOHAMMED
Mit stürmischen Schritten näherte sich Mohammed, beugte sich über den Rand und schaute in die Grube. „Mann, mach keinen solchen Lärm. Gewiss, du bist in einer elen- den Lage. Hast du Angst? Du brauchst dich nicht zu fürchten. Sieh, es ist der Wille Allahs, dass du da hineingefallen bist … Bedenke das! Wer kann sich seinem Willen widersetzen? Sprich das Bekenntnis aus: ,Allah ist groß und Mohammed ist sein Prophet.’ Murmel dieses Bekenntnis, bis dein Mund sich für ewig schließt … und geh dann unter… Du wirst hernach das Para- dies doppelt genießen.“ Und Mohammed ging weg … Aber mich elenden Menschen rettete er nicht!

JESUS CHRISTUS
Danach hörte ich eine Stimme: „Mein Sohn!“ Aufblickend sah ich das Antlitz Jesu, des Sohnes des Menschen, voller Liebe und Mitgefühl. Kein Vorwurf kam über seine Lippen. Sofort kam ER zu mir in die Grube herab. ER gab ja sein eigenes Leben, um mich zu retten. ER umschlang mich mit seinen Armen, hob mich aus der Grube und setzte meine Füße auf festen Boden. ER zog mir meine schmutzigen Kleider aus und bekleidete mich mit seinem eigenen Kleid. Dann stillte ER meinen Hunger und zum Schluss sprach ER: „Folge mir, und Ich werde dich von nun an leiten und deine Füße vor dem Fall bewahren!“ Darum, so schloss der Chinese, wollte ich ein Christ werden, und nun folge ich JESUS nach.


Nr.: 3616
Datum: 12.04.2014, 11:20 Uhr
Name: Vogelkäfig

Eintrag
Herr Mustermann kommt vom Joggen, fühlt sich gut, bereitet für sich und seinen Hund, den er aus einem spanischen Tierheim befreit hat, eine vegetarische Mahlzeit zu, überweist am Computer hundert Euro an Amnesty International, unterzeichnet schnell eine Solidaritätsresolution für arbeitslose Roma aus Rumänien, dann verlässt er seine Wohnung.
Im Treppenhaus begrüßt er seine Nachbarin mit den Worten „Sie alte Schlampe! Wenn sie noch mal ihren Müll neben die Tonne stellen, verklage ich Sie!“ Dann fährt er, natürlich mit dem Fahrrad, zur Antikriegsdemo an Ostern. Auf dem Weg dorthin zerkratzt er mit seinem Schlüssel noch rasch ein Auto, dessen Stoßstange zehn Zentimeter weit auf den Fahrradweg ragt.
Für dich ist das zu krass? Dann bitte Augen auf und rosarote Brille ab, dann siehst du die kaputten Stadtneurotiker.
Wie sagte schon Sören Aabye Kierkegaard: „Wir sind verlorener, als wir zugeben wollen, und wir sind tiefer erlöst, als wir zu hoffen wagen.“

ass mich folgende Geschichte zur Illustration verwenden:

Es gab einen Mann mit Namen George Thomas, ein Pastor in einer kleinen Stadt in Neuengland. Am Ostersonntag Morgen kam er zu der Kirche mit einem rostigen, verbogenen, alten Vogelkäfig und stellte ihn auf die Kanzel. Einige Augenbrauen wurden hochgezogen und wie als Antwort begann Pastor Thomas zu sprechen:

„Gestern ging ich durch die Stadt als ich einen Jungen entgegenkommen sah, der diesen Vogelkäfig hin und her schwang. Auf dem Boden des Käfigs befanden sich drei kleine Wildvögel, zitternd vor Kälte und vor Furcht. Ich hielt den Burschen an und fragte: »Was hast du da, mein Sohn?« »Nur ein paar alte Vögel«, kam die Antwort. »Was wirst du mit ihnen tun«, fragte ich. »Ich nehm’ sie mit heim und werde Spaß mit ihnen haben«, antwortete er. »Ich werde sie ärgern und ihnen Federn ausrupfen, damit sie zu kämpfen beginnen. Ich werde viel Spaß haben.« »Aber dir werden diese Vögel langweilig werden, früher oder später. Was wirst du dann tun?« »Oh, ich habe einige Katzen«, sagte er. »Die lieben Vögel. Ich werde sie ihnen geben.« Ich war einen Moment still. »Wie viel willst du für diese Vögel, mein Sohn?« »Häh?! Warum, Sie wollen diese Vögel doch nicht. Das sind nur einfache alte Feldvögel. Sie singen nicht – sie sind nicht schön!« »Wie viel?« fragte ich Pastor wieder. Der Junge musterte mich, als ob ich verrückt wäre und sagte, »10 Dollar?« Ich griff in meine Tasche, nahm einen Zehndollar-Schein heraus und gab ihn in die Hand des Jungen. Wie ein Blitz war der Junge weg. Ich hob den Käfig auf und trug ihn sanft an das Ende der Allee, wo ein Baum und eine Grasfläche war. Ich setzte den Käfig auf den Boden und tippte sanft auf die Balken, um die Vögel dazu zu bewegen, heraus in die Freiheit zu kommen. Das erklärt also den leeren Vogelkäfig auf der Kanzel. Und nun lasst mich Euch eine weitere Geschichte erzählen:

Eines Tages hatten Satan und Jesus eine Unterhaltung. Satan kam gerade zurück vom Garten Eden, und er war voller Strahlen und Triumphieren: »Ja, ich habe gerade die Welt voll von Menschen da unten gefangen. Habe eine Falle gestellt, List angewandt. Ich wusste, sie könnten nicht widerstehen. Ich hab’ sie alle gekriegt!« »Was wirst du mit ihnen tun?«, fragte Jesus. Satan antwortete: »Oh, ich werde einigen Spaß haben. Ich werde sie lehren, einander zu heiraten und zu scheiden, einander zu hassen und zu betrügen, zu trinken, rauchen, Drogen nehmen, … in alle Arten von Perversionen zu fallen und sich von allem was gut ist abzuwenden. Ich werde sie lehren, Gewehre und Bomben zu erfinden und einander zu töten. Ich werde wirklich Spaß haben!« »Und was wirst du tun, wenn du mit ihnen fertig bist?«, fragte Jesus. »Oh, ich werde sie töten«, prahlte Satan voll Stolz. »Wie viel möchtest du für sie haben?«, fragte Jesus. »Oh, du willst diese Leute nicht. Sie sind nicht gut. Warum, du nimmst sie und sie werden dich nur hassen. Sie werden auf dich spucken, dich verfluchen und dich töten! Du willst diese Leute nicht!« »Wie viel?«, fragte er wieder. Satan schaute auf Jesus und krächzte: »All deine Tränen und all dein Blut.« Jesus sagte: »Abgemacht!« Dann zahlte Er den Preis.“

Der Pastor hob den Käfig auf, öffnete die Tür und stieg von der Kanzel


Nr.: 3615
Datum: 24.03.2014, 11:58 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Jugendkreisprogramm:

13.03. Silas Frey
20.03. Martin Schwenkel
27.03. Frieder Züfle zu Gast
03.04. Pastor Lothar Kuhnke zu Gast
10.04. Gemeindeabend zur Einsegnung in Baiersbronn
13.04. Einsegnung in Baiersbronn
17.04. Wir singen bei der Passionsandacht
24.04. Evtl. Chillerabend /
bitte auf www.markusmohrlok.de nachsehen
27.04. Einsegnung in Besenfeld
01.05. Kein Jugendkreis
08.05. Willkommensfest
15.05. Sabine Hauber
22.05. Pastor Ralf Schweinsberg zu Gast
29.05. Neues Programm / Philipp Hein zu Gast
05.06. Ursula Strohhäcker aus FDS zu Gast


Nr.: 3614
Datum: 15.03.2014, 13:30 Uhr
Name: Seife oder Christentum

Eintrag
Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte einmal einem überzeugten Christen:
„Das Christentum hat doch nichts erreicht. Obwohl es schon seit über 2000 Jahren gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen.“
Der Gläubige wies auf ein schmutziges Kind, das am Straßenrand spielte, und bemerkte:
„Seife hat auch nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der Welt.“
„Seife“, entgegnete der Fabrikant, „nutzt nur, wenn sie angewendet wird.“
„Das Christentum auch“, antwortete der Christ.


Nr.: 3613
Datum: 24.02.2014, 22:14 Uhr
Name: Werner
E-Mail: werner.finkbeiner@t-online.de

Eintrag
Hallo zusammen
wir machen als Gemeinde ja wieder eine 40 Tage Aktion
das heisst jeder der will kann zu Hause täglich ne Andacht machen. Das schöne ist das gibt es auch für Jugendliche!!! und es gibt auch vorbereitete Gruppenabende für Jugendliche. und weil ich gerade erst mit Müh und Not 16 Jahre alt geworden bin haben Mimi Bella und ich uns überlegt es wäre doch cool das zusammen zu machen und haben uns mal für ein treffen Dienstag Abends entschieden. Wenn Du Lust hast auch mitzumachen dann melde Dich doch einfach bei den Mädels oder mir


Nr.: 3612
Datum: 12.02.2014, 10:46 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Freudenstadt
Jugendliche der evangelisch-methodistischen Kirche verbringen Wochenende in St.Georgen



Der Jugendkreis der evangelisch-methodistischen Kirche verbrachte ein Wochenende auf dem Schlempen bei St Georgen. 21 Vollzeiteilnehmer und sechs Gäste waren bei der Freizeit dabei und beschäftigten sich mit dem Thema Freundschaft. In der Bibelarbeit, bei der Andacht, in Gottesdiensten und beim Spiel wurde deutlich, wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben. Eine ganz besondere Aufgabe für alle Teilnehmer war das Erstellen von 22 Freundebüchern, in denen jeder dem anderen mitteilen konnte, was er an ihm schätzt. Eine wertvolle Erfahrung in einer Zeit, in der jeder Kritik gewohnt ist, man aber kaum noch Wertschätzung erfährt. Das zu so einem Wochenende ein lustiger Spieleabend und eine fetzige Schneeballschlacht im schön verschneiten Mittelschwarzwald gehört, versteht sich von selbst. Auch in den Sommerferien plant der Jugendkreis eine Sommerfreizeit. Die Reise führt die Jugendlichen an die Costa Brava nach Spanien. Interessierte Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren können sich bis 16. März bei Markus Mohrlok, Telefon 07441/88 81 12 oder bei Leonie Mania, Telefon 07446/91 77 95, melden. Foto: Jugendkreis

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-jugendliche-der-evangelisch-methodistischen-kirche-verbringen-wochenende-in-stgeorgen.a99cd4c3-2d53-413f-bcef-3534251bf1cc.html


Nr.: 3611
Datum: 12.02.2014, 09:23 Uhr
Name: warum?

Eintrag
Ein Christ ging mit einem ungläubigen Friseur durch das Armenviertel der Stadt.Da sagte der Barbier: „Genau das ist der Grund, weshalb ich nicht an einen Gott der Liebe glauben kann.Wenn er so freundlich wäre wie du sagst, dann würde er all diese Armut, das Leid und diese Qualen nicht zulassen.
Er würde es nicht so weit kommen lassen, dass diese bedauernswerten Geschöpfe Drogen und anderen zerstörerischen Lebensweisen verfallen.Ich kann an keinen Gott glauben, der all dies zulässt.“

Der Christ schwieg.Kurze Zeit darauf begegneten sie einem Mann der ganz besonders ungepflegt und verdreckt war. Sein verfilztes Haar fiel ihm lang in den Nacken, und zentimeterlange Bartstoppeln wucherten in seinem Gesicht.
Da sagte der Christ:„Du kannst kein guter Friseur sein, denn du würdest es nicht zulassen, dass in deiner Nachbarschaft jemand ohne richtige Rasur und ordentlichen Haarschnitt dermaßen ungepflegt herumläuft.

“„Warum machst du mich für das Aussehen dieses Mannes verantwortlich?“, fragte der Friseur.„Ich kann doch nichts dafür, dass er so aussieht.Bisher ist er nicht in meinen Laden gekommen.Dann könnte ich ihm natürlich zu einem besseren Aussehen verhelfen“
Der Christ sah den anderen direkt an. Dann sagte er:„Dann mach Gott nicht dafür verantwortlich, dass Menschen ihre bösen Wege immer weiter gehen, obwohl er ihnen nachgeht,sie zur Umkehr einlädt und ihnen Rettung anbietet.“


Nr.: 3610
Datum: 03.02.2014, 08:17 Uhr
Name: Markus

Eintrag
„Die das Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.“

Apostelgeschichte 2,41

Stellen Sie sich vor, Sie gehen Sonntag in einen Gottesdienst. Während Sie dort sitzen – auf einer Kirchenbank oder auf einem Stuhl im Gemeindehaus, steht ein Mann auf und beginnt zu predigen. Er hat keinen Schulabschluss und keine theologische Ausbildung. Er spricht einen schwer verständlichen Dialekt, seine Herkunft aus der Provinz ist nach Aussehen und Sprache für jedermann sofort ersichtlich. Sie hören, wie der Mann von Jesus Christus spricht. Der Mann sagt, dass sich letzte Woche jahrhundertealte Prophezeiungen erfüllt hätten. Er ruft alle Zuhörer dazu auf, ab sofort an Jesus zu glauben und sich zum Zeichen dafür hier und jetzt taufen zu lassen.

„Unglaublich“, mögen Sie vielleicht denken.

Dann passiert wirklich Unglaubliches: 3.000 seiner Zuhörer sind zutiefst ergriffen und entscheiden sich auf der Stelle, sich taufen zu lassen und ihr Leben neu auszurichten.

Was Sie eben vielleicht in Ihrer Vorstellung durchgespielt haben, ist wirklich passiert. In Jerusalem, vor knapp 2.000 Jahren, beschrieben in der Apostelgeschichte im Neuen Testament. Petrus hieß der Prediger, ein ungebildeter Fischer aus der Provinz in Galiläa, der an einem der wichtigsten jüdischen Feiertage spontan zu einer großen Menschenmenge spricht. Der von Jesus Christus berichtet, zum Glauben einlädt, zu Taufe und Neuausrichtung des Lebens aufruft.

Und das wirklich Unglaubliche passiert. In Apostelgeschichte 2 Vers 41 heißt es:

„Die das Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.“

3.000 Menschen hörten die Worte von Petrus.

3.000 Menschen entschließen sich dazu, in Zukunft jemanden als Gott anzubeten, der vorher in ihrer Stadt hingerichtet worden war.

3.000 Menschen entschließen sich dazu, ihr Leben in Zukunft nach diesem Jesus Christus ausrichten zu wollen.

3.000 Menschen entschließen sich dazu, sich an Ort und Stelle taufen zu lassen.

Unglaublich ist das – aber nur auf den ersten Blick. In Wirklichkeit haben diese 3.000 Menschen nicht auf einen Fischer aus der Provinz gehört. Sie haben sich nicht von einem religiösen Phantasten manipulieren lassen. Das Wort, das sie „annahmen“, wie es im Bibeltext heißt, war nicht die Rede des Petrus. In Wirklichkeit war es das Reden Gottes.

„Das Wort annehmen“ – das hieß damals für 3.000 Menschen existentiell zu spüren, dass Gott selbst zu ihrem Herzen spricht. Zu merken, dass sie von ihrem Schöpfer ganz persönlich angesprochen werden. In ihrem Herzen Gewissheit zu empfinden, dass Gott ihre Schuld vergibt und ihr Leben nie wieder dasselbe sein wird, wenn sie sich ihm anvertrauen.

In Wirklichkeit beschreibt dieser Bibeltext also nicht, was Petrus kann. Sondern das, was der Geist Gottes zu bewegen vermag, wenn er in das Herz eines Menschen fällt. Zuerst in das des Fischers Petrus, der schon drei Jahre seines Lebens mit Jesus unterwegs war. Und dann in die Herzen von 3.000 seiner Zuhörer, für die die geistliche Reise ihres Lebens an diesem Tag ihren entscheidenden Anfang nimmt.

Wo auch immer ich nächsten Sonntag einen Gottesdienst besuche, wie rhetorisch begabt auch immer der Prediger sein mag, wie viele Zuhörer auch immer versammelt sein mögen:

Gott hat immer noch ein Interesse daran, dass sein Reden in mein menschliches Herz hinein fällt.

Dr. Jörg Dechert

Quelle: www.erf.de


Nr.: 3609
Datum: 27.01.2014, 15:40 Uhr
Name: werner
E-Mail: werner.finkbeiner@t-online.de

Eintrag
Hallo zusammen
ich habe vom Schlempen ein paar Stoffhandschuhe marke Roeckl Polartec übrig

Wenn Sie jemand vermisst einfach melden
Grüssle Werner


Nr.: 3608
Datum: 26.01.2014, 23:00 Uhr
Name: Werner
E-Mail: werner.finkbeiner@t-online.de

Eintrag
Hallo Ihr lieben Schlempenteilnehmer. Ich kann nur sagen Ihr seit unmöglich jetzt bin ich um 20 Uhr vor dem Fernseher eingeschlafen hab mich um 21 Uhr ins Bett geschleppt und .... kann seit dem nicht mehr schlafen weil ich an eine jede wunderschöne Minute von diesem Wochenende mit Euch denken muss. Dass geht so nicht!!! verschwindet sofort aus meinen Kopf. Vielen Dank auch für die vielen Einträge in meinem Buch


Nr.: 3607
Datum: 20.01.2014, 02:32 Uhr
Name: Ramona Anna
E-Mail: ramonaanna20o1@gmail.com

Eintrag
Mein Name ist Ramona Schart Anna, ich lebe in Berlin Deutschland Ich möchte Rev Kenneth Linnman für die gute Arbeit ihn in meinem Leben und meiner Familie vor 2 Jahren getan ich und mein Mann gelten für eine dringende Darlehen im Internet waren wir danken Betrug durch die Kreditgeber, und sie nahmen all unser Geld weg wir sehr schlecht unsere finanziellen Leben war schlecht geworden, weil niemand uns helfen, auch unsere Bank abgelehnt uns Familie und Freunde zu uns, weil wir abgelehnt sehr schlecht geworden ... So ein Tag war ich auf der Internet-Surfen stieß ich auf eine Dame aussagen über dieses Darlehen Kreditgeber, wie der Mann Gottes Rev Kenneth Linnman sie und ihre Kinder gewährt ihnen einen Kredit, um ein neues Leben, das ich sehr überrascht, ich schaue nach unten sah, war ich starten helfen die Dame, die die Informationen über diese Guter Mann, falls jemand i dringend Geld, das ich und mein Mann beschlossen, diesen Mann zu kontaktieren müssen, denn wir brauchen wieder Geld, um ein Leben zu beginnen kontaktierten wir diesen Mann ihn wissen zu lassen, dass wir ernst ich brauche von Mitteln der Mann antworten Sie uns am nächsten Tag erzählte er uns, ihm Informationen über uns, die wir getan haben gemäß der Anweisung der Mann angewiesen, wir haben uns einfach so alles getan wurde jetzt meine Brüder und Schwestern, wir sind sehr glücklich unser Leben zurück stellen unsere Kinder wieder in die Schule ging ich und mein Mann wieder glücklich möchte ich ein großes Dankeschön an Sie Rev Kenneth Linnman für Sie sagen Art helfen, ein Engel zu uns geschickt Sie unsere letzte Hoffnung Gott segne Sie wurde Sir sind hier ist der Mann in Info Fall, dass jemand in Not Geld, um ein neues Leben zu beginnen oder um Rechnungen zu bezahlen Schulden für Unternehmen usw. per E-Mail kontaktieren Rev Kenneth Linnman: linnmannkloans@live.com Dank noch einmal Sie sind wirklich ein Mann Gottes ...


Nr.: 3606
Datum: 15.01.2014, 14:22 Uhr
Name: JK

Eintrag
Lieber JK,
kurze Nachricht zum Programm morgen - EISLAUFEN:
Wir treffen uns schon um 18:30 Uhr (1 Stunde früher als sonst) direkt vor der Eislaufhalle in Baiersbronn. Bitte Geld für den Eintritt und evtl. zum Ausleihen von Schlittschuhen mitbringen.
Ihr könnt euch so gegen 20:30 Uhr abholen lassen.
Hoffentlich sind alle am Start?! Bis morgen


Nr.: 3605
Datum: 09.01.2014, 22:01 Uhr
Name: Abtreibung

Eintrag
Zum 106. Geburtstag vom Simone de Beauvoir. Sie ist die Mutter der Abtreibung.

Gedanken der französischen Schriftstellerin Simone de Beauvoir haben mich sehr beeindruckt. Sie war die Lebensgefährtin des Philosophen Jean-Paul Sartre und eine erklärte Atheistin Sie schreibt in ihren Lebenserinnerungen, dass sie manchmal, wenn sie ein Gläschen Wein zu viel getrunken habe, Ströme von Tränen vergoss, weil ihre Sehnsucht nach dem Absoluten in ihr aufgebrochen sei. Wörtlich:
„Voller Melancholie denke ich an all die Bücher, die ich gelesen, an all die Orte, die ich besucht, an das Wissen, das sich angehäuft hat und das nicht mehr da sein wird. Die ganze Musik, die ganze Malerei, die ganze Kultur, so viele Bindungen: plötzlich bleibt nichts mehr, … Nichts wird stattgefunden haben. Ich sehe die Haselstrauchhecke vor mir, durch die der Wind fuhr, und höre die Versprechungen, mit denen ich mein Herz berauschte, als ich diese Goldmine zu meinen Füßen betrachtete, ein ganzes Leben, das vor mir lag. Sie wurden erfüllt. Aber wenn ich jetzt einen ungläubigen Blick auf dieses leichtlebige junge Mädchen werfe, entdecke ich voller Bestürzung, wie sehr ich geprellt worden bin.“
Autor Gerhard Stanke

Ihr trauriges Ende – ihr mörderisches Erbe: „Am Ende des Lebens, als es ans Erben geht, verfällt das kinderlose Paar darauf, jeweils ihre mehr als dreißig Jahre jüngeren weiblichen Geliebten zu adoptieren. Für Beauvoir hat das eine unangenehme Folge: sie bekommt beim Tod Sartres von der „Adoptivtochter“ nicht einmal mehr ein Erinnerungsstück.
Beauvoir rühmt sich zweier Abtreibungen und richtet in ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsstation ein. Die Kampagne, in der sich prominente Frauen der Abtreibung bezichtigen, um das Verbot zu Fall zu bringen, importiert Alice Schwarzer nach Deutschland und erreicht, was sie wollte: die Straffreiheit für die Tötung des ungeborenen Kindes im Mutterleib – wodurch der Rechtsstaat im Kern demontiert ist.
Ein erheblicher Teil der Frauen ist diesem Rollenmodell gefolgt. Es ist salonfähig, wird medial gefeiert. Wie lange noch bleiben die Folgen ausgeblendet? Acht Millionen Abtreibungen seit 1973; sexuelle Verwahrlosung der Gesellschaft; Zerstörung der Familie; psychische Schäden bei einem Fünftel der jungen Generation mit der Folge von Leistungsverweigerung, Sucht, Kriminalität; Gender-Mainstreaming als Leitprinzip des Staates; das Elend der unaufhaltsamen demographischen Katastrophe. Gedeih oder Verderb?“ Gabriele Kuby.


Nr.: 3604
Datum: 31.12.2013, 07:42 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Gedanken zum Jahresende von Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich im Blick zur Tageslosung:

Denn der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.

Klagelieder 3,31-32

„Altjahresabend“ nannte man früher den heutigen Tag. In wenigen Stunden wird 2013 Geschichte sein. Jahresrückblick ist angesagt. Wie er bei uns aussehen wird? Er wird vermutlich die ganze Bandbreite des Lebens umfassen: Lachen und Weinen, Freud und Leid, Erfolg und Versagen.

Und der Jahresrückblick unseres Glaubens? Es hat sicher Zeiten gegeben, da war uns Gott ganz nah. Wir hörten seine Stimme, wir sahen seine Spuren, wir erlebten sein Eingreifen. Aber es gab auch Zeiten, da war uns Gott ganz fern. Da schwieg er. Da fühlten wir gar nichts von seiner Macht.

In unserer Tageslosung hält Jeremia Rückschau. Nicht auf ein zu Ende gehendes Jahr, sondern auf die jüngste Geschichte seines Volkes mit Gott. Dabei geht ihm schmerzhaft auf: Ja, Gott kann verstoßen! Wie Israel in die babylonische Gefangenschaft, weil es seine jahrzehntelangen Warnungen in den Wind geschlagen hatte. Und Gott kann betrüben! Menschen Lasten auferlegen, unter denen sie körperlich und seelisch fast zerbrechen – auch Menschen, die an ihrem Leid oder Unglück nicht schuld sind!

Doch Jeremia weiß: Der HERR verstößt nicht ewig, sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.

Was für ein Weitblick! Gottes verdientes Gericht, auch seine dunklen, unbegreiflichen Wege mit uns, sind nicht sein letztes Wort, sondern dienen einem Ziel – seinem Ziel! Etwa dem: Sich über verkehrte Wege zu beugen und zu Gott umzukehren. Trotz allem Leid seiner Güte zu vertrauen: dass er es dennoch gut mit uns meint. Schwere Zeiten als Heimsuchungen zu verstehen: als Zeiten, in denen Gott uns Heimatlose bei sich heimisch machen will. Sein letztes Ziel ist das große Fest des Himmels, das jeder von uns mitfeiern soll.

Trotzdem tut es manchmal weh, wenn Gott uns andere Wege als die von uns gewünschten und erbetenen führt. Erst recht tut es weh, wenn er uns etwas nimmt, was seinem Liebesplan mit uns im Weg steht. Ihm ist alles untergeordnet, was Gott in unser Leben hineinordnet oder darin zulässt. Hinter allem steht sein nie endendes Erbarmen und seine große Güte!

Die Garantie dafür ist der, mit dem die große Freude in die Welt kam und dessen Geburtstag wir Christen vor einer Woche feierten: Jesus Christus. Wohl deshalb hieß der 31. Dezember bei uns im Fichtelgebirge früher „Neigohrsheilichombd.“ Für Nicht-Oberfranken „Neujahrs-Heiligabend.“

Eine eigenartige Wortschöpfung, die Silvester mit Weihnachten verknüpft! Sie will jeden von uns heute ermutigen:

„Schau nur ins Weihnachtslicht zu jeder Jahreswende;
denn Gottes Gnadenlicht nimmt mit dem Jahr kein Ende.
Vom alten Jahr fällt der Krippe Schein ins neue.
Die lichte Güte hält dir nach wie vor die Treue.
Was dich auch quälen mag an nicht errungnen Siegen –
Gott lässt an keinem Tag am Weg dich notvoll liegen.
Der Weihnacht heller Schein liegt über allen Tagen.
Du darfst Gott eigen sein in Schuld und trotz Versagen.
Schau nur ins Weihnachtslicht zu jeder Jahreswende!
Und ob dein Sein zerbricht – Gott kennt kein Ende.“


Nr.: 3603
Datum: 30.12.2013, 12:10 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Podolski drückt Schumi die Daumen



Nach dem lebensgefährlichen Skiunfall von Michael Schumacher höre ich gerade im Radio, dass Podolski und andere ihm die Daumen drücken.

Eine schöne Geste, die jedoch nichts bringt.

Da ist es egal, ob ich den Daumen, die Türklinke oder die Klingel beim Nachbarn drücke, das alles macht Schumi nicht wieder gesund.

Bin ich froh um den Zuspruch unseres Heilandes der sagt:

"Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen."

Dieser Psalm 50,15 ist das, was wir für Schumi tun können, alles andere liegt in der Hand dessen, der IHN erschaffen hat.

Möge ER's recht machen.

Einen guten Start ins Jahr 2014 und GOTTES reichen Segen euch allen,

euer Markus


Nr.: 3602
Datum: 23.12.2013, 09:53 Uhr
Name: offener Brief

Eintrag
Eine Lehrerin aus einer Grundschule schreibt einen offenen Brief: „Ich schäme mich für die Kinder!“

Folgendes schrieb die überforderte, hilflose Lehrerin in ihren Entrüstungsbrief:

„Wir waren in der Kunsthalle. Ich habe mich geschämt. Wir haben mit einer Führerin in den Kunsträumen gemalt. Ich habe mich entschuldigt.“

„Pinsel und Malutensilien werden verteilt – und die Klopperei beginnt! Es wird laut, Kinder müssen ihrem Nachbarn ins Gesicht schreien, dass sein Bild doof (das Wort war ein anderes) ist.“

„Einige werden maulig, geben unpassende Kommentare ab und antworten auf Fragen von Frau G. mit Fäkalsprache.“

„Wir malen noch einmal auf dem Fußboden der Sammlung – eigentlich eine tolle Erfahrung für Kinder. Freud- und anstrengungslose Versuche vieler Kinder, Striche aufs Papier zu bringen.“

„Endlich stehen alle, da trampeln Kinder mit dreckigen Schuhen über die Bilder! Absichtlich! Am nächsten Tag wird mir ein Kind erklären, dass ihm langweilig war – und dass es dann ja wohl klar ist, dass es das tun kann.“

„Ältere Herrschaften steigen über Butterbrotpapiere, Rucksäcke und Kinder. Den Kindern kommt das nicht einmal komisch vor. Als ich sie auffordere, Platz zu machen, schauen sie mich verständnislos an – und essen in Ruhe weiter!“

„Die Mitschüler werden angeschrien, geboxt, getreten und Rucksäcke umhergeschleudert. Ein älterer Herr bekommt auch einen ab. Eine Entschuldigung ist nicht zu erwarten.“

„Kinder lassen die Hälfte ihrer Sachen liegen in der Erwartung, dass es ihnen schon jemand hinterhertragen wird.“

„Es ist für die Kinder nicht einsehbar, dass wir in dem wuseligen Hauptbahnhof dicht zusammenbleiben müssen. Ich komme mir vor wie ein Schweinetreiber.“

„In der Bahn plötzlich vertraute Geräusche. Rülpsen! Kein Versehen, sondern volle Absicht. Wer kann es am lautesten? Sie denken: Die redet sicher von meinem Nachbarn? Falsch: Gehen Sie davon aus, dass ich auch von Ihrem Kind spreche – es gibt nur sehr wenige Ausnahmen!“

„Sie denken: Wie putzig, das ist ja auch ihr Job? Falsch: Mein Job ist der, Ihre Kinder zum Lernen zu bewegen (…) Nur fehlen den Kindern die Basics dafür!“

„Die Kinder reagieren schlicht nicht mehr auf ganz „normale“ Hinweise und Äußerungen – egal von wem! Eltern, Lehrer, Begleiter oder auch fremde Museumspädagogen stoßen auf taube Ohren.“

„Von Eltern, die ich auf das aggressive Verhalten ihrer Kinder anspreche, ernte ich mildes Lächeln und Erklärungen dafür (Aha: Mit Erklärungen ist also alles erlaubt – weiß bereits das Kind!).“

„Bekomme ich auch bei fünfmaligem (!) freundlichem und bestimmtem Ansprechen keine Reaktion, werde ich lauter. „Sie schreien doch wohl keine Kinder an!?“ ist die Reaktion der Eltern.“ www.mopo.de/nachrichten/g…7140,25673384,item,0.html


Nr.: 3601
Datum: 12.12.2013, 16:25 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Jugendkreisprogramm vom 05.12.2013 – 13.03.2014
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05.12. Josh und Schwenki
12.12. Unser Pastor Ralf ist zu Gast
19.12. Weihnachtsfeier – bitte jeder was mitbringen
26.12. KEIN JUGENDKREIS
02.01. Chillabend / Andacht Magda / es kann später werden
09.01. Mimi & Marci
16.01. Wir gehen auf die Eisbahn / genaueres im Gästebuch auf www.markus mohrlok.de
23.01. Isi & Bella
30.01. Wir gehen ins Pano / genaueres im Gästebuch auf www.markus mohrlok.de
06.02. Wenne kommt
13.02. Schwenki
20.02. Neues Programm
27.02. Unser Pastor Lothar ist zu Gast
06.03. Simon
13.03. Silas

Bitte vormerken:
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Vom 24.-26.01.2014 ist unsere Schlempenfreizeit mit dem Thema „Freunde“ und dem Drogenspiel


Nr.: 3600
Datum: 10.12.2013, 07:04 Uhr
Name: Markus

Eintrag


Nr.: 3599
Datum: 25.11.2013, 23:22 Uhr
Name: Florian Bäurle
Homepage: http://ad.informatik.uni-freiburg.de/staff/baeurlef

Eintrag
Freitag, der 22. November 2013 um 9:28 Uhr, ich erhielt eine E-Mail, von eBay. Es schreibt mir ein gewisser Florian Bäurle. Florian Bäurle aus 89367 Waldstetten (Lindenweg ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Algorithmen und Datenstrukturen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, nach eigenen Angaben persönlich erreichbar in 79106 Freiburg (Wentzingerstraße 7 und via E-Mail ebay@drachnoid.de. Wie kam es dazu?


Nr.: 3598
Datum: 15.11.2013, 22:59 Uhr
Name: Simon
Homepage: http://www.change.org/energiekekse

Eintrag
Petition für die Philippinen!

http://www.change.org/energiekekse


Nr.: 3597
Datum: 06.11.2013, 06:51 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Hallo ihr Lieben,

am kommenden Donnerstag wollen wir ins Pano.

Treffpunkt ist um 18:30 Uhr beim neuen Sport Klumpp in Baiersbronn.
Also eine Stunde früher wie normal.

Für die, die direkt ans Pano kommen wollen, einfach so 15 bis 20 Minuten später an der Kasse beim Pano.

Wir haben vor 2 Stunden zu gehen, das kostet dann 4,40€ für Schüler, Azubis und so.
Bitte Geld und Schülerausweis mitbringen.

Wir freuen uns,
euer Team.


Nr.: 3596
Datum: 29.10.2013, 12:50 Uhr
Name: Werner
E-Mail: werner.finkbeiner@t-online.de

Eintrag
Hallo zusammen
es sind ja einige zur Zeit auf dem JAT Einsatz in Marbach
Wenn jemand Lust hat am Freitag hinzugehen ich würde fahren, einfach kurz bei mir melden

Gruß Werner


Nr.: 3595
Datum: 08.10.2013, 21:53 Uhr
Name: Markus

Eintrag


Nr.: 3594
Datum: 29.08.2013, 11:23 Uhr
Name: JK Team

Eintrag
Hallo zusammen,

heute, 29.08. und nächste Woche 05.09. ist KEIN JUGENDKREIS.

Nächster Jugendkreis ist am 12.09.

Wir wünschen euch noch eine schöne Ferienzeit.

Liebe Grüße von eurem Team


Nr.: 3593
Datum: 21.08.2013, 11:40 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Morgen, 22.08.2013 ist um 19:30 Uhr Jugendkreis.

Es stehen verschiedene Dinge auf dem Plan, die wir machen können...

Zum Beispiel:

Wanderung mit Eisessen
Pizza bestellen

Wir freuen uns auf euch.

Die Teamer


Nr.: 3592
Datum: 19.08.2013, 11:18 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Absturz: Hans-Peter Royer tödlich verunglückt

Hans Peter Royer, Direktor des österreichischen Bibel- und Freizeitzentrums "Tauernhof" und bekannter Autor zahlreicher Bücher und Zeitschriftenartikel, ist gestern Nachmittag bei einem Paraglideunfall ums Leben gekommen.
Der 51-jährige war gegen Mittag mit seinem Gleitschirm von einer Bergkuppe gestartet, kurz nach dem Start muss es aber zu Problemen gekommen sein, so dass der Familienvater in eine Felsrinne stürzte. Nachdem Royer am Abend nicht wie vereinbart am Treffpunkt erschien, begann eine groß angelegte Suchaktion. Schon kurze Zeit später entdeckte ein Polizeihubschrauber die Leiche in der Felsrinne.Weil es keine Zeugen für den Unfall gab wird die genaue Unglücksursache im Dunkeln bleiben, sagte die Polizei dem Österreichischen Rundfunk. Der Tauernhof gehört zur Missionsgemeinschaft der Fackelträger, einer internationalen, überkonfessionellen, christlichen Organisation mit mehr als 26 Zentren weltweit. Der Tauernhof liegt in Mitten der Dachstein-Tauern Bergregion, im bekannten Sport und Freizeitzentrum Schladming.Hans-Peter Royer hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Auf dem Tauernhof wurden für die kommende Woche alle Programme abgesagt.

Quelle: jesus.de

Diese Nachricht hat mich gestern den ganzen tag beschäftigt.

Erst kürzlich haben wir im Jugendkreis noch eine Predigt von ihm angehört - manche kannten ihn von Aidlingen.

Denkt im Gebet einfach an seine Frau und die 3 Kinder.

Markus



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Nr.: 3591
Datum: 14.08.2013, 17:25 Uhr
Name: Bella

Eintrag
Sry hier aber noch ein wenig verspätet:
!! MORGEN IST JK !!
wir wollen ein wenig die Zeit zusammen genießen und singen, vlt. ein Kickertunier machen und wenn alle nett sind schauen wir mal ob es auch noch eine Kleinigkeit zum Essen dazu gibt :D Also wir freuen uns auf euch und einen genialen Abend morgen

Liebe Grüße Bella und der Rest vom Team


Nr.: 3590
Datum: 07.08.2013, 15:40 Uhr
Name: Mimi
E-Mail: MiriamZuefle@web.de

Eintrag
Hallo Freunde

da wir schon letzten Donnerstag so wenig JKler waren, lassen wir den JK die Woche mal ausfallen.

Also: Morgen ist kein Jugendkreis.

Ich wünsche euch ne gute Woche und bis bald,
eure Mimi


Nr.: 3589
Datum: 03.08.2013, 10:14 Uhr
Name: beccy

Eintrag
Hey markus,
Wollt mich nur kurz melden. Bin in berlin gut angekommen und freu mich auf die kommende zeit hier mit den kids und meinen mitbewohnern. Sei gesegnet, ich hoffe es geht dir gut! Beccy


Nr.: 3588
Datum: 31.07.2013, 12:01 Uhr
Name: Mimi

Eintrag
He JKler,

morgen, am 1. August ist ganz normal um 19:30 Uhr JK in Reichenbach.
Es kommt Wolfgang Pfau zu uns. Wird bestimm ein guter Abend.
Und da Ferien sind, könnten wir ja auch noch spontan danach in MC oder so.

Bis Morgen,
euer Team


Nr.: 3587
Datum: 21.07.2013, 15:39 Uhr
Name: Haben wir hier noch Niveau?

Eintrag
13 + 1 Dinge, die Männer unter 50 gemacht haben müssen

Bild.de schlägt vor was Männer unter 50 gemacht haben müssen:

► Einmal zwei Wochen lang stilvoll verwahrlosen

► Einmal Silikon-Brüste anfassen

► Einmal für eine Frau mutig sein

► Einmal einen One-Night-Stand haben

► Einmal in einer Männer-WG leben

► Einmal tierisch durchgedreht urlauben

► Einmal eine Promille-Peinlichkeit überstehen

► Einmal an einem bizarren Ort Sex haben

► Einmal verrückt verloben

► Einmal einen Kindergeburtstag überstehen

► Einmal zurück in die Jugend reisen

► Einmal zu seinem Schnarchen stehen

► Einmal sofort mit einer Frau zusammenziehen

Die wichtigste Sache ist leider nicht mit aufgelistet. Die steht in der Bibel: Prediger 12,1

Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe denn die bösen Tage kommen und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht;

Und Pred 11,9:

So freue dich, Jüngling, in deiner Jugend und lass dein Herz guter Dinge sein in deinen jungen Tagen. Tu, was dein Herz gelüstet und deinen Augen gefällt; aber wisse, dass dich Gott um das alles vor Gericht ziehen wird.


Nr.: 3586
Datum: 16.07.2013, 07:30 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Hallo Zusammen,

heute feiert unser Patenkind Viktor seinen 19. Geburtstag.

Euch allen, die ihr im Gebet an ihn denkt und mit euren Finanzen unterstützt, ein recht herzliches Dankeschön.

Bitte denkt dran, am Donnerstag ist Anmeldeschluss für unser Zeltwochenende.

Wir treffen uns am Donnerstag um 19:30 Uhr am Minigolfplatz in Klosterreichenbach.

Liebe Grüße,

euer Team


Nr.: 3585
Datum: 12.07.2013, 11:01 Uhr
Name: Facebook - Vater und Sohn

Eintrag
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.

Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“

Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben. (Facebook)


Nr.: 3584
Datum: 04.06.2013, 10:59 Uhr
Name: Was ist wichtiger Bibel oder Handy?

Eintrag
Was ist wichtiger Bibel oder Handy?

Stell dir vor, was passieren würde, wenn du mit deiner Bibel auf die gleiche Weise umgehen würdest, wie mit deinem Handy.
Du würdest:
• deine Bibel immer in der Tasche tragen
• mehrmals am Tage darauf gucken
• wenn du sie vergessen hast, zurück nach Hause oder in´s Büro fahren, um sie zu holen
• sie verwenden, um Nachrichten an deine Freunde zu schicken
• sie behandeln, als könntest du nicht ohne sie leben
• sie deinen Kinder mitgeben, für ihre Sicherheit und um mit ihr zu kommunizieren.
Im Gegensatz zu deinem Handy hat die Bibel nie Fehler im Netzwerk. Überall gibt es Anschluss. Du brauchst dir keine Sorge über den Kredit zu machen, denn der Herr Jesus hat bereits die Rechnung bezahlt und du kannst unbegrenzt Kontakt mit Ihm haben! Nutz das!!


Nr.: 3583
Datum: 03.06.2013, 10:13 Uhr
Name: corry

Eintrag
...bin schon überredet und ab heute fcb fan!
das war einfach. zeig mir einen verrückten und ich bin dabei


Nr.: 3582
Datum: 02.06.2013, 23:35 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Corry - extra für dich


Nr.: 3581
Datum: 02.06.2013, 23:34 Uhr
Name: Markus

Eintrag


Schön wars...


Nr.: 3580
Datum: 01.06.2013, 16:15 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Danke Dante



Auf geht's Bayern - auf geht's!

So was gibt's nur in München



Also auf geht's Buam



.


Nr.: 3579
Datum: 01.06.2013, 16:15 Uhr
Name: Markus

Eintrag
Danke Dante



Auf geht's Bayern - auf geht's!

So was gibt's nur in München



Also auf geht's Buam



.


Nr.: 3578
Datum: 30.05.2013, 18:49 Uhr
Name: Markus

Eintrag


Und hier darf ich wohnen...


Nr.: 3577
Datum: 16.05.2013, 09:30 Uhr
Name: Glaube ist ein Kinderspiel!

Eintrag
Ein Sonntagsschullehrer hat zu erklären versucht, was Glaube sei; und da er es den Kindern nicht begreiflich machen konnte, nahm er seine Uhr heraus und sagte: »Nun, ich will dir diese Uhr geben, Johann; willst du sie haben?« Der Knabe erwiderte in höflicher Bescheidenheit: »Ich danke Ihnen.« Der Lehrer wandte sich noch an mehrere Schüler – mit demselben Erfolg. Einer der Jüngsten, der nicht so weise oder nachdenkend war wie die anderen, dafür aber gläubiger, sagte schließlich in der natürlichsten Weise: »Vielen Dank!« und steckte die Uhr in seine Tasche. Da merkten die Jungen erschrocken, dass ihr Freund eine Uhr erhalten hatte, die sie ausgeschlagen hatten. Einer von ihnen fragte gleich den Lehrer: »Darf er sie behalten?« »Natürlich darf er das«, antwortete der Lehrer, »ich habe sie ihm angeboten, und er hat sie genommen. Ich würde doch nicht etwas geben und dann wieder nehmen. Das wäre nicht Recht. Ich habe euch die Uhr angeboten, aber niemand wollte sie haben.« – »Wenn ich gewusst hätte, dass Sie es ernst meinten, hätte ich sie auch genommen«, sagte der Junge. Er hatte es für Schauspielerei und nichts weiter gehalten. Auch alle anderen Schüler ärgerten sich sehr, dass sie die Uhr verloren hatten. »Ich wusste nicht, dass Sie es so meinten, sondern ich dachte …« – niemand nahm das Geschenk, aber jeder dachte. Jeder hatte seine Theorie, mit Ausnahme des Jungen, der einfältig glaubte, was ihm gesagt wurde, und der dann auch die Uhr erhielt. Ich wünschte, ich könnte immer so einfach Kind sein und wörtlich glauben, was der Herr sagt. Ich möchte nehmen, was Er mir schenken will, und mich damit zufrieden geben, dass Er nicht mit mir spielt und dass es nicht Unrecht sein kann, das anzunehmen, was Er mir im Evangelium anbietet.

C.H. Spurgeon

Kommentar:
Amen.



Nr.: 3576
Datum: 05.05.2013, 20:17 Uhr
Name: Damaris Rothfuss

Eintrag
Hey ihr alle! Ich hab grade gesehn, dass ich des letzte mal 2007 hier was gepostet hab Schande über mich! Viele von euch werden mich wahrscheinlich gar ned kennen.

Ich war vor paar Wochen auf der Fairtrade Messe in Stuttgart und da hat mich einer angesprochen und mit seiner Idee vertraut gemacht.

Die Idee ist, dass man bevor man auf eine Shoppingseite geht, auf die Seite

http://www.helfen-kostet-nix.de/

geht. Zum Beispiel: Ich will mir was bei Amazon bestellen. Dann geh ich auf Helfen-kost-nix und gehe mit einem Link von da aus auf Amazon. Amazon zahlt Helfen-kost-nix für diesen letzten Link des Benitzers einen Betrag. Dieser wird dann gespendet...

Könnt euch die Seite ja mal anschaun!!! Ich selbst bestell mir nicht sehr viel, aber vielleicht wär das was für euch
Liebe Grüße,
Damaris


Nr.: 3575
Datum: 26.04.2013, 12:48 Uhr
Name: Dorfkind

Eintrag


Nr.: 3574
Datum: 23.04.2013, 12:02 Uhr
Name: Face to Cross

Eintrag
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.pfalzgrafenweiler-face-to-cross-am-sonntag-wird-gerockt.ec34c2ca-88e0-4121-adcb-0c063e0671cc.html


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