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Gästebuch: Star Trek Companion
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| Name | Kommentar | |||
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#142
Torben16.04.2010, 02:12 Uhr |
Fortsetzung... Heute, wo ich ab Seite 102 bis zum Ende gelesen habe, sind mir diese teilweise doch sehr langen inneren Einsichten der Charaktere nicht mehr so stark aufgefallen, im Gegenteil, die inneren Monologe von Malcolm z.B. und das Gespräch zwischen Trip und T'Pau vor ihrer gemeinsamen Abreise in die Raal-Region, haben mir wirklich sehr gut gefallen und mich wieder sehr stark an die Charaktere erinnert, die uns die Serie in ihren vier Jahren präsentiert hat. Wahrscheinlich war mein "negativer" Einstieg in den Roman gestern also wirklich nur von meiner persönlichen Form und Auffassungsgabe abhängig. Was die Grundstory um Terra Prime anbelangt, so fand ich sie anfangs doch teilweise etwas zu stark konstruiert, indem jeder jeden irgendwie hintergangen hat, andererseits hat sich das im Verlauf der Geschichte jedoch etwas entworren und gerade durch das Einbetten der Romulaner als eigentliche Drahtzieher (was ja eigentlich schon in Hinblick auf den STAR TREK Canon zu erwarten war) machte es rückblickend durchaus Sinn, auch wenn weniger hier anfangs vielleicht für den Leser auch mehr hätte sein können. Andererseits schön zu sehen, dass sich ein menschliches Hirn solche Verwirrungen ausdenken kann :D! Die Auflösung dann schlussendlich, dass Paxton seine Fehler einsieht und sich selbst opfert, mag vielleicht auch wieder in die Kategorie des Vorhersehbaren fallen, gefiel mir in seiner Charakterentwicklung aber dennoch gut, denn er wirkte schon in den TV-Episoden nicht wie der absolut Böse, sondern eher wie ein Mann, der einfach seine eigenen Anschauungen für eine bessere Welt über alles andere stellte und dennoch irgendwie auf sehr seltsame Art und Weise das Herz am rechten Fleck besaß, wollte er doch nur seine Rasse schützen (was allerdings nicht heißen soll, dass ich seine Taten gutheiße, das nur zur Klarstellung ;)). Fortsetzung folgt... |
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#141
Torben16.04.2010, 02:07 Uhr |
So, auch der zweite Roman des ENT-Relaunches ist gelesen und ich muss sagen, dass ich ein wenig hin und her gerissen bin. Auf der einen Seite bin ich froh und gleichzeitig auch ein wenig belustigt, wie schnell sich meine Bedenken in Bezug auf die "fehlende" Charaktertiefe von Roman 1 in Bezug auf einige der Hauptfiguren hier revidieren ließen, denn kaum hatte ich angefangen, wurden besagte Charaktere auch schon ausführlich behandelt :)... Auf der anderen Seite kamen mir hier einige Szenen allerdings doch teilweise etwas sehr überspitzt vor, wie beispielsweise das Treffen von Trip und T'Pol in ihrer Meditationsphase. Auf der einen Seite hat die TV-Serie für das ewige Hin-und-Her der Beiden in Bezug auf ihre Romanze den Grundstein gelegt, doch wirkte dieses Kapitel auf mich ein wenig zu sehr auf der Stelle getreten, ohne dass es in der Beziehung der beiden schlussendlich doch irgendwie weiterginge... Das hat sich dann am Ende im "Abschiedsbrief" von T'Pol noch mal ein wenig gewandelt, indem es endlich einen Schritt in Richtung einer Veränderung ihres persönlichen Schwebezustandes gab und ich hoffe, dass das auch im nächsten Roman fortgesetzt wird, denn wir wissen ja aus "These are the Voyages", dass die beiden zumindest doch schlussendlich kurz zu einander fanden in dem Sinne, wie wir als heutige Menschen eine Beziehung verstehen und nicht so seltsam "abstrakt", wie es bisher der Fall war. Ich muss in diesem Zusammenhang allerdings auch zugeben, dass ich, als ich den zweiten Roman gestern angefangen habe, irgendwie allgemein nicht so ganz bei mir war, weil mir eine ganze Menge anderer Dinge durch den Kopf geschwirrt sind, so dass ich vielleicht etwas "überreagierte" und mich nicht vollkommen auf die eigentliche Wirkung dieser Szenen einlassen konnte. Fortsetzung folgt... |
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#140
Torben14.04.2010, 19:11 Uhr |
Fortsetzung... Zum Schluss noch kurz etwas zum Erzählstil an sich: Er gefällt mir, auch wenn ich zugeben muss, dass Du einige Sätze so baust, dass man echt wach sein muss, um ihre gesamte Aussagekraft aufzufassen und man Deine Romane nicht unbedingt im Anblick einer drohenden Müdigkeit lesen sollte :). Ich freue mich aber wie gesagt über den "gehobeneren" Stil und nicht einfach eine platte Wiedergabe der Geschehnisse in normaler Umgangssprache. In diesem Zusammenhang gefiel mir auch die Szene mit der Bombe, die mich sehr an den Wal und den Blumentopf aus "Per Anhalter durch die Galaxis" erinnerte. So eine Herangehensweise mag zwar seltsam für einen STAR TREK Roman sein, aber nichts desto trotz musste ich bei diesem Abschnitt besonders schmunzeln, gerne mehr davon. So, das soll es jetzt aber wirklich von mir zum ersten Roman gewesen sein, ich starte wie gesagt jetzt mit dem zweiten und werde dann auch dazu wieder etwas hier hinterlassen. Schönen Abend noch. |
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#139
Torben14.04.2010, 19:00 Uhr |
Hallo Julian, wie bereits heute Morgen in meiner Mail erwähnt, habe ich es endlich in Angriff genommen und Deinen ENT-Relaunch angefangen zu lesen. Und ich muss sagen, dass ich vom ersten Roman sehr angetan bin. Er greift schön den letzten Plot aus der Serie auf, bevor man für das Finale einfach mal so einen enormen Zeitsprung einlegte, und führt diesen gekonnt weiter. Auch muss ich zugeben, dass ich irgendwie mit Wohlwollen festgestellt habe, dass sich die 280 Seiten, wie anfangs von mir befürchtet, nicht gezogen haben und ich die Geschichte doch wirklich schnell durch hatte, was zuvor bei den englischen New Frontier Büchern von Peter David nur möglich war, wenn man sonst nicht viel tat außer zu lesen ;)... Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber dennoch, denn du versuchst zwar alle Figuren, die man in den vier Jahren Seriengeschichte (vielleicht) lieben gelernt hat zu erwähnen und ihnen ihren Platz zu geben, aber leider kommen einige der Charaktere zum Ende hin doch etwas kurz. So haben wir Malcolm, der an seinen Selbstzweifeln zugrunde geht, der nach seinem trotzigen Auftritt im Maschinenraum aber nichts mehr zu melden hat, oder Hoshi, die mir in ihrer aufbrausenden Art dem Captain gegenüber gefiel, mir aber doch etwas zuuuu übereifrig vorkam, als sie ihn mit "Jonathan" ansprach. Auch sie hat nach diesem Gespräch im ersten Roman leider keine Erwähnung mehr gefunden. Gleiches gilt eben auch für Phlox, Trip und zu Teilen auch T'Pol... Andererseits war das ja erst der Anfang der Reihe und ich denke mal, dass sich da jetzt im zweiten Band auch Einiges tun wird, weshalb ich auch sogleich einsteige und dort weitermache, wo Roman eins endete. Fortsetzung folgt... |
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#138
Jessica Senter26.03.2010, 20:56 Uhr |
Hallo, Julian, Ich hatte mich ja angekündigt. Ich muss sagen: Deine Romane sind allerbestes Kopfkino. Die Season V ist angelesen und ich werde so schnell wie möglich weitermachen damit. Grüße aus Brandenburg |
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#137
Mike (Michael)13.03.2010, 12:38 Uhr |
So, Innisfree 4 ist gelesen. Für Deine Verhältnisse, lieber Julian, ja eine echte Kurzgeschichte. Wie immer, kurzweilig und perfekt inszeniert, die Handlung eher Fantasy- oder Mysterylike denn klassische Science Fiction, aber durchaus sehr interessant. Bin gespannt, wie die Begegnung mit den Aenar sich weiterentwickelt. Wie gewohnt, wird das Ganze wieder auf einen kumulativen Höhepunkt zusammenlaufen. Ich freue mich darauf. LG Michael |
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#136
M. Rueman26.02.2010, 17:09 Uhr |
ich bin jetzt auch dazu gekommen weiterzulesen. ich kann mich da michael nur anschließen: innisfree ist toll geschrieben.es ist noch viel besser als die urversion,die ich noch kennen lernen durfte. am meisten freue ich mich auf den 2.teil von Next Gen... LLAP |
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#135
Mike (Michael C.)23.02.2010, 22:05 Uhr |
Hi Julian, momentan tut sich ja nicht viel in Deinem Gästebuch, aber ich will nicht versäumen, meine Begeisterung hier kund zu tun für den 2. Teil von Innisfree. Kurzweilig, spannend und einfach klasse geschrieben. Macht einfach Lust auf mehr, ich will unbedingt wissen, wie es den Gestrandeten weiter ergeht. Insgesamt eine gelungene Mischung aus Action, Fortentwicklung der/des Charakters und ein Schuss Mysteriöses. Hat mir schon der 1. Band ausgezeichnet gefallen (gehört mit zu dem Besten aus Deiner Feder), knüpfst Du nahtlos mit der 2. Folge an das Niveau an. Ich hoffe, es geht so weiter (aber da habe ich auch keine Zweifel). In diesem Sinne alles Liebe Michael |
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#134
Mike (Michael C.)22.01.2010, 18:41 Uhr |
Hi Julian, im neuen Jahr gleich eine Rückmeldung zu Deinem neuen Projekt TNG - New Horizons, Band 1. Ich habe die über 500 Seiten umspannende Pilotfolge jetzt mit äußerstem Genuss gelesen. Wie schon die erste Episode von Innisfree ein sehr gelungener Start. Ich bin immer wieder erstaunt, wo Du die ganzen Ideen hernimmst. Jack Crusher wieder auferstehen zu lassen im Zusammenhang mit Sektion 31 ist einfach genial und sorgt für ausrauchenden Zündstoff für Deine angestrebte Thematik in der neuen Romanreihe. Ich mache es kurz: Wie immer, toll geschrieben mit einer gesunden Mischung aus Charakterstudien, Action, Spannung und globalem Zusammenhang, wobei diesmal der Schwerpunkt auf die Charaktere gelegt wurde, wie auch von Dir angekündigt und aus meiner Sicht auch voll gelungen. Deine Detailkenntnisse des gesamten Canons (egal, um welche Serie es sich handelt) sind absolut erstaunlich, immer wieder tauchen Details aus den TV-Folgen auf, an die ich mich nie erinnern würde (Du musst die Folgen wohl x-Mal gesehen haben). Ich hoffe das Warten auf weitere Folgen zieht sich nicht so in die Länge, ich will in Kürze mehr davon lesen. Also, lieber Julian, hau in die Tasten, zumindestens ein treuer Leser dürstet nach mehr. LG Mike |
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#133
M. Rueman30.12.2009, 09:07 Uhr |
Guten Rutsch,Du Schreiberling! | |||
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