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Gästebuch: Star Trek Companion



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Name Kommentar
#254
02.03.2017, 09:18 Uhr
Lukas
EMail: nimrod@zedat.fu-berlin.de 

Lieber Julian,

erinnerst Du Dich noch an mich? Ich habe inzwischen mal Deine Abyss-Reihe gelesen und war abermals sehr beeindruckt. Die ganze Geschichte war nicht nur sehr dramatisch dargestellt, sondern enthielt auch ein paar Ausflüge in populär-wissenschaftliche Gefilde, die Dir sehr gut gelungen sind (Aufbau des Universums, Tauchfahrt mit Mini-U-Boot etc.). War wohl nicht immer ganz realistisch (Grundlage des Warpantriebs), aber es heißt ja auch Science "Fiction". Die Geschichte an sich war äußerst düster aber sehr interessant. Eine Welt, die langsam bei lebendigem Leibe von einem feindlichen Organismus gefressen wird ist auf überaus schauderhafte Art faszinierend. Allerdings setzt Du die Erde damit aber schon einer ziemlichen Zerstörungsorgie aus, wenn man bedenkt, dass die Ranke kurz nach den Eugenischen Kriegen zu wüten begann und erst kurz vor dem 3. Weltkrieg vernichtet wurde. Das erscheint beinahe zu apokalyptisch, als das der Planet sich davon in einigen Jahrzehnten wieder erholen könnte (fast 6 Jahrzehnte globale Krise). Es war andererseits eine tolle Idee, die Ursprünge des Warpantriebs und damit der ganzen ST-Geschichte in eine Zeit einzubetten, in der die Menschen ihrer größten Bedrohung ausgesetzt sind und in ihrer Überwindung schließlich einen gewaltigen Sprung nach vorne machen. Auch die Anspielungen auf die reale Welt haben mir gefallen, z.B. das fehlerhafte Hubbel-Teleskop, welches manipuliert wurde, um einen andorianischen Konvoi zu verbergen und die von Dir erwähnten CNN-Reporter, die ich auch manchmal im Fernsehen sehe (Anderson Cooper). Insgesamt eine sehr gelungene Erzählung, die sich am finsteren Rand der ST-Historie abspielt. Dieser kann ja aber auch sehr interessant und einer Erforschung sicherlich wert sein, was Du mal wieder fachmännisch realisiert hast. Glückwunsch!

Schöne Grüße, Lukas.
#253
18.12.2016, 15:47 Uhr
Lukas
EMail: nimrod@zedat.fu-berlin.de 

Lieber Julian Wangler!

Ich habe mich selber mal hobbymäßig mit den Themen Enterprise-Fortsetzung und Romulanischer Krieg beschäftigt und bin bei Recherchen zufällig auf Deine Seite gestoßen. Habe mir dann mal alle Deine Enterprise-Romane durchgelesen und bin tief beeindruckt von Deiner Leistung! Die Fülle an spannenden Geschichten mit detaillierten Darstellungen ist wirklich sehr bemerkenswert. Wie lange brauchst Du denn für so einen Roman? Eine inhaltliche Frage stellt sich mir auch noch: Wieso hast Du eigentlich die ganze Reformation auf Vulkan quasi rückabgewickelt und T'Pau zu einer Antagonistin gemacht? Eigentlich war sie doch pazifistischer Natur. Wie auch immer, ich wünsche Dir noch viel Spaß und Erfolg beim Schreiben.
Schöne Grüße, Lukas.

Kommentar:
Lieber Lukas,

über Deinen Eintrag im STC-Gästebuch habe ich mich sehr gefreut – umso mehr, da hier schon eine Weile lang nichts mehr los war. Natürlich freue ich mich sehr, dass Dir die Enterprise-Fortsetzungen gefallen. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, als ich 2007 mit der Season 5 zu schreiben anfing, dass es so viele Romane werden und noch eine Forterzählung in Form einer Romulan War-Saga. Die Reihe ist seit geraumer Zeit abgeschlossen, und berufsbedingt komme ich nicht mehr so viel zum Schreiben bzw. möchte mich auch mal auf anderen Feldern austoben als immer nur im Star Trek-Kosmos. Damals habe ich aber recht zügig geschrieben, natürlich mit einer Grundplanung für jeden Buch bzw. der Planung eines Storybogens. Es war eine Sache von ein 4-8 Wochen pro Roman, manchmal auch länger. Liegt jedoch schon ein Weilchen zurück.

Zu Deiner Frage bezüglich T’Pau: Das ist eine laaaange Geschichte. :-) Ich war mit der Lösung, wie sie in Season 4 präsentiert wurde, ehrlich gesagt nie so richtig glücklich. Jetzt komme die gute, gute T’Pau und verjagt den bösen, bösen V’Las und Vulkan entwickelt sich schwups so, wie wir es kennen. Das ging mir zu glatt über die Bühne. Ich wollte zeigen, dass es – wie im richtigen Leben mit Revolutionen (man denke nur an die Französische Revolution oder auch an die Entwicklung in Deutschland um 1850) – erst einmal ein stetes Vor und Zurück gibt… Vor allem aber wollte ich zeigen, dass Macht selbst die idealistischsten Gemüter verändert und deren dunkle Seiten zum Vorschein bringt. T’Pau ist zwar eine idealistische Person, war aber nie wirklich darauf vorbereitet, die Macht zu übernehmen (am Ende des Vulkan-Dreiteilers war sie plötzlich ohne großes Aufhebens an der Regierungsspitze). Sie hält sich nach kurzer Zeit für die Bringerin der reinen Wahrheit für Vulkan und wittert überall Bedrohungen für den ‚richtigen‘ Weg. Diese radikale Lösung erschien mir hart, aber letztlich konsequent. Ich weiß nicht, ob ich im Zusammenhang mit T’Pau das Wort Antagonistin in den Mund nehmen würde. So wollte ich es eigentlich nicht haben. Sie steht eher stellvertretend für den Selbstreinigungsprozess des Vulkans, nach dem es wirklich weiß, was Aufklärung und Pazifismus bedeuten. Das kam mir trotz guter Ansätze in Season 4 immer etwas zu kurz. Einfach ein altes Artefakt finden, und schon macht es Klick in den Köpfen der Spitzohren… :-)

Letzten Endes – im Laufe der Romulan War-Saga – wird T’Pau allerdings moralisch emporläutern. Sie wird also durch ihre Erfahrungen erst zu einer guten Person, und sie wird (wie in Lasting Peace geschrieben) im Grunde zur informellen Aushandlerin des Friedens mit den Romulanern. Ich sehe eigentlich keinen Widerspruch zu Schilderungen der Serie, sondern eher eine gute Begründung dafür, weshalb es ‚Irdisch-Romulanischer Krieg‘ heißt (weil nämlich insbesondere Vulkan durch den Bürgerkrieg lange Zeit massiv mit sich selbst beschäftigt war). Zudem war die Gelegenheit da, den Charakter vertieft darzustellen und auch um dunkle Facetten zu bereichern (vielleicht in die Richtung von Londo Molari in Babylon 5, falls es Dir bekannt ist).

Ich hoffe, ich konnte für ein wenig Klärung sorgen.

Viele Grüße und Dir frohe Weihnachten

Julian

#252
13.10.2016, 07:38 Uhr
OneOfTheseGeeks


Hallo, endlich bin ich dazu gekommen, Blade Runner zu lesen. Ich finde das ein sehr viel versprechendes neues Projekt von Dir. Weiter so!!
#251
09.06.2016, 21:06 Uhr
Torben
EMail: krogge@gmx.net 

Lieber Julian,

ich bin vor zwei Wochen endlich dazu gekommen Deine finale Fassung Deiner Voyager-Fortsetzung zu lesen. Leider habe ich danach dann aber nicht die Zeit gefunden hier auch ausführlich meine Meinung nieder zu schreiben. Ich hoffe, dass ich dies demnächst noch nachholen kann. Lass mich nur schon einmal so viel sagen: ich habe mich wieder köstlich unterhalten gefühlt und bin im Nachhinein froh, dass Du Deine Geschichte noch mehrfach überarbeitet und vor allem ergänzt hast ;).

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch

Torben
#250
03.02.2016, 15:11 Uhr
Philco


Hey, Julian!! Da hat sich ja wieder viel getan auf Deiner Seite! Ich verschlinge gerade die VOYAGER-Fortsetzung..

Philco
#249
14.11.2015, 19:46 Uhr
Nadia
EMail: nadia@treknation.net  Homepage: http://treknation.net

Lieber Julian,

ich habe deine Mail bekommen und mal wieder reingeschaut. Da sehe ich die Frage, ob du Innisfree fortsetzen sollst, oder nicht?
Ich muss gestehen, ich habe noch nicht reingelesen. Allerdings nur deshalb nicht, weil du sowohl Glowing Heart als auch TNG New Horizons abgebrochen hast. Beides Projekte, die mich angesprochen haben.
Mit Enterprise habe ich nach der Serie abgeschlossen und finde keinen Zugang mehr zu dieser Epoche. Voyager interessiert mich noch viel weniger, ist die Serie doch inzwischen in meiner allgemeinen Beliebtheit drastisch gesunken. Bin halt doch eher für die TOS/AOS Ära oder eben DS9 zu haben. TNG hat mich vor allem wegen Picard/Crusher interessiert.

Finde das grundsätzlich so bedauerlich, dass sich unsere Serien-Geschmäcker so stark unterscheiden, weil ich deinen Schreibstil so bewundere, ja sogar liebe. :/

Daher hoffe ich, dass du Innisfree fortsetzt. Ich möchte es ehrlich gesagt erst lesen, wenn es fertig ist, damit ich nicht wieder vor einer 'abgesetzten Serie' hocke. Das hab ich im TV schon genug. Leider.

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Kraft und vor allem Muse für deine laufenden Projekte. :)
#248
04.11.2015, 16:42 Uhr
Martin Schulz
EMail: meta.schulz@gmx.de 

Ja der 12. Film war wirklich nicht so prall. (Obwohl er IMHO besser war als der 11. Film.) Wobei ich allgemein finde, dass die Serien immer besser waren, als die Kinofilme. Mich schaudert allerdings, dass ausgerechnet Alex Kurtzman als Ex.Produzent für die neue Serie verantwortlich sein wird. Bitte keine Star Wars Serie, die sich als Star Trek ausgibt.

Nein, ich habe noch die alte Ausgabe ohne Naomis Probleme gelesen.Habe gerade den Band mit den Q gelesen.

Mit Mr. Kim und Tuvok wurdest du also nie warm. Bei Kim kann ich das irgendwo verstehen. Ein Typ gerade von der Akademie gekommen, Einzelkind, recht verkopft.
Aber Tuvok? Könntest du genauer erklären woran es liegt?
Liebe Grüße,
Martin.
#247
04.11.2015, 00:35 Uhr
Martin Schulz
EMail: meta.schulz@gmx.de 

Lieber Julian,
nach langer Zeit schreibe ich mal wieder. Selbst wenn ich keine Rückmeldung mehr gegeben habe, habe ich doch viel von Dir gelesen.
Zuletzt den Beginn der achten Staffel von Voyager. Sinnigerweise dann ohne das namensgebende Schiff. Was ich durchaus interessant finde. Und die storyimmanente Begründung ist sehr gelungen. Chakotay kalt stellen. Wobei ich mich frage, wie die Flotte tatsächlich zu dem Zeitpunkt zusammengesetzt ist. Die Intrepidklasse ist ja noch nicht so alt. Liegt es an ihrer nichtmilitärischen Ausrichtung?

Die Weiterentwicklung der Charaktere ist soweit nachvollziehbar.
Wobei: Mr. Kim macht keine große Veränderung durch. Was wohl auch an seiner geringen
Bedeutung für den Plot liegen mag.

Ansonsten hast du wie gewohnt Re­mi­nis­zenzen an viele Folgen und Filme gemacht. Die meisten fand ich gut, aber schon wieder ein Raumschiff geheim bauen? Nun ja. Irgendwie muss man ja da neue Schiff vorstellen. Allerdings habe ich auch keine bessere Idee, wie man es sonst machen könnte.

Liebe Grüße,
Martin.

Kommentar:
Lieber Martin,

keine Sorge! Die gute, alte Voyager lasse ich doch nicht fallen. Sie gehört zum Inventar dazu. Lass Dich überraschen, wie es weiter geht ;-) Außerdem wurde dieser Sovereign-Kreuzer ja nicht komplett neu gebaut wie in diesem irrlichternden 12. Film, sondern lediglich umgebaut...

#246
30.09.2015, 17:32 Uhr
Torben
EMail: krogge@gmx.net 

So, das war also die Reise der ersten Enterprise zwischen den Sternen. Ich habe mich insgesamt sehr, sehr gut unterhalten gefühlt und mich jedes Mal über einen neuen Roman gefreut. Wir waren nicht immer einer Meinung, aber ich habe es stets begrüßt mir Deine Argumente anzuhören, warum Du das ein oder andere so geschrieben hast, wie Du es getan hast. Noch mehr habe ich mich über Deine Antworten gefreut, wenn ich mal Nachfragen zu der ein oder anderen Szene hatte. Danach war mir dann klar, was Du damit aussagen oder bezwecken wolltest. Danke dafür .

Insgesamt kann ich jedem nur empfehlen sich Deine Romane herunter zu laden und zu lesen. Ich mochte sie von der erste bis zu letzten Seite und finde Du hast einen großartigen Abschluss mit „Everlasting Peace?“ geschaffen, der viele verschiedene Aspekte der Nachwirkungen des irdisch-romulanischen Krieges beleuchtet und am Ende jedem Charakter einen würdigen Abschluss einräumt. Mehr kann man sich für ein Finale nicht wünschen!
#245
30.09.2015, 17:25 Uhr
Torben
EMail: krogge@gmx.net 

Nachdem nun also alle wichtigen Charaktere einen würdigen Abgang bekommen haben, springst du 50 Jahre in die Zukunft, kurz vor den Föderationstag anlässlich der Gründung der Planetenallianz, und wir begleiten eine junge Reporterin, die versucht ein Interview mit T’Pol anlässlich dieses Feiertages zu führen. Ich muss zugeben, mir ist der tiefere Sinn dieser Szene nicht so ganz klar geworden. Soll es einfach zeigen, dass auch nach einem halben Jahrhundert die Leute noch immer dieses historische Ereignis feiern? Und auf der anderen Seite zeigen, was aus T’Pol geworden ist? Auch kann ich den Gärtner nicht so ganz einordnen. Er scheint angesichts seiner Emotionen ein V‘tosch’katur (bestimmt falsch geschrieben :-D…) zu sein. Willst Du hiermit einfach zeigen, wie weit T’Pol sich entwickelt hat im Vergleich zu ihrem ersten Treffen mit einem Anhänger dieser Lebenseinstellung? Dass sie alle Vorurteile hat ablegen können und eine solche Person nun sogar in ihrem Haus beschäftigt? Wie gesagt, diese Szene stellt als Ganzes ein kleines Mysterium für mich dar ;-).

Wirklich gefreut habe ich mich dann wieder, als ich Deinen eigenen Namen in der Geschichte wiederentdeckte. Du lehrst also zukünftig an der Uni Geschichte und versuchst gelangweilten Studenten das Großereignis der Föderationsgründung näher zu bringen? So wie Du das beschreibst, scheint das keine leichte Aufgabe zu sein. Ich hoffe, dieser Teil Deines Romans basiert nicht auf wahren Begebenheiten in einem anderen Kontext… Ich muss, um noch einmal ein bisschen auf den Inhalt einzugehen, der Studentin, die sich meldet und ihre Meinung kund tut, jedoch auch ein bisschen in ihrer These unterstützen. Zwar gebe ich Dir recht, dass die Gründungsvölker von sich heraus beschlossen haben lieber an den Verhandlungstisch zu treten als sich irgendwo auf einem Schlachtfeld zu begegnen, aber wären die Romulaner als intrigante Macht im Hintergrund nicht gewesen, hätte es vielleicht überhaupt erst an einem Auslöser gemangelt, dass man sich mit den jeweils anderen Völkern überhaupt auseinander setzen müsste. Man hätte vielleicht einfach weiter vor sich hin gelebt, jedes Volk mehr oder minder vom anderen abgeschottet und vielleicht nur sporadisch mal ein paar Handelsbeziehungen aufgebaut. Doch erst durch das Eingreifen der Romulaner und diese gemeinsame Bedrohung hat man erkannt, dass man doch enger miteinander verbunden ist, als anfangs vielleicht angenommen. Wie gesagt, jetzt lag es sicherlich an den inneren Werten der Völker, dass sie eben nicht zu den Waffen gegriffen und sich gegenseitig vernichtet haben, sondern stattdessen den Dialog suchten (manchmal auch erst nach ein paar Umwegen). Nichtsdestotrotz wäre es ohne das Zutun seitens der Romulaner vielleicht nie dazu gekommen. Aber das werden wir wohl nie erfahren… ;-).

Den wirklichen Abschluss bildet dann Deine Szene auf der Brücke der Enterprise E, wie wir sie aus Nemesis kennen. Data opfert sich selbst und zerstört die Scimitar, womit er seinen Freunden auf der Enterprise und allen Bewohnern der Erde das Leben rettet. Und hier finde ich Deine Idee einfach großartig, dass Datas Opfer der Beginn für neue Beziehungen zwischen den Romulanern und der Föderation ist. So habe ich das bislang nämlich nicht betrachtet gehabt, doch es stimmt. Data hat Donatra und ihrer Crew gezeigt, dass die Sternenflotte bereit ist sich aufzuopfern, auch für ihre „Feinde“. Seite an Seite haben sie einen gemeinsamen Feind bekämpft und dabei Respekt vor dem jeweils anderen gewonnen. Hoffen wir, dass das wirklich Früchte trägt und die beiden Großmächte sich endlich annähern, nachdem so lange eisige Stille herrschte. Wobei ja leider scheinbar alles wieder Zunichte gemacht wird, wenn Hobus zur Supernova wird und die angebotene Hilfe der Föderation die Katastrophe nicht verhindern kann und Romulus zerstört wird. Doch das verdränge ich immer noch soweit wie möglich ;-).
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