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Jetzt bin ich auch Tauben Papa.

Als erstes las ich eine Taube auf welche durch ihr flugunvermögen in den Fluss plumpste und nachdem die Kälte des Wassers ihren Widerstand brach dann auch endlich ans Ufer getrieben wurde. Zuhause stellte ich eine Verkürzung der Schwingfedern fest. Ich gab ihr 2 Wochen Kost und Unterkunft in der Hoffnung das die Federn nachwachsen.
Bevor ich dann zum Tierarzt gehen konnte um der Sache ein bisschen nachzuhelfen schaffte sie es aus der Transportbox auszubrechen und tatsächlich wegzufliegen.

Die Zweite Taube bekam ich dann 2 Tage später eben von diesem Tierarzt zur Pflege, dabei handelt es sich um eine echte Brieftaube aus Bayern, welche obwohl sie gesund ist sich weigert zu fliegen. Der Züchter aus Bayern will von ihr nichts mehr Wissen (weil wohl Versager).
Taube No.3 bekam ich dann ein 3 Tage später wieder von besagtem Tierarzt. dabei handelt es sich um eine Stadttaube welche sich ein Bein gebrochen hat. Der Tierarzt schiente das Bein und nahm sie in Pflege. In ca.4-5 Tagen kann die Beinschiene entfernt werden dann sehen wir weiter.

Die 4.te Taube las dann ein Verwandter auf der Strasse auf,
dabei handelt es sich um eine noch sehr junge Stadttaube (ca 20 Tage + alt)die ein extremes Schock erlebnis gehabt haben muss.
Abgesehen von ihrer Unterernährung ist sie vollkommen verwirrt und schafft es nicht sich auf den Beinen zu halten. Zunächst dachte ich an Paramyxovirose aber der Tierarzt stimmte dem nicht zu. Sie wird jetzt von mir Zwangsernährt nach den Vorgaben ihrer Website. Da ich Taube No.4 erst 3 Tage habe kann ich noch nicht sagen was weiterhin mit ihr geschieht.

Die faule Brieftaube werde ich wohl behalten und zur Wohnungstaube erklären.
Nr. 10
02.09.2009, 13:56 Uhr

armin toloti

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Hallo Zusammen !

Ich habe grade eine verletzte Taube gefunden und weiß nicht, was ich machen soll. Die Taube ist nicht an den Flügeln verletzt (die kann sie normal bewegen), jedoch hinten am Schwanz. Die Feder sind komplett weg an der Stelle und lagen um die Taube herum. Ich vermute sieht ist in ein Auto geflogen oder so. Als ich die Taube von der Straße holen wollte konnte sie ihre Flügel vernünftig bewegen, ist jedoch nicht weggeflogen. Wer kann mir helfen ? Was soll ich machen ?
Nr. 9
28.07.2009, 14:51 Uhr

Martha K

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Hallo, auf der Such nach Hilfe bin ich auf Eure Seite gestoßen. Sie ist gut aufgebaut und hat auch nützliche Tips. Gestern kam nämlich mein Mann mit einem Taubenei nach Hause, welches in unserem Garten aus dem Nest gefallen war. Da dieses ziemlich hoch in unserem Haselnussbaum liegt, konnte er es nicht wieder rein legen. Jetzt habe ich es hier in einer kleinen Schale, eingewickelt in einem Handtuch und bestrahlt von einer warmen Lampe. Man konnte gesten noch fühlen, wie es darin rumorte. Ich hoffe es überlebt. Nur habe ich halt das Problem, das wir berufstätig sind und nicht die Zeit hätten,uns um die Aufzucht zu kümmern. Daher habe ich mich hier auch schon registriert, aber vlt kann mir ja schon mal jemand seine Hilfe anbieten.
Danke schon mal im voraus
Cordula Böhmer
Nr. 8
21.07.2009, 11:13 Uhr

Cordula

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Hallo,
letztes Jahr hab ich nach langer zeit mal wieder eine Taube zur handaufzucht gehabt weil die Eltern sie im Stich gelassen hatten.Dieses Jahr im Mai dann gleich zwei,wobei ich sagen muss das sie schon deutlich älter waren als 1,5Wochen.Alle sind wohlauf!
(nebenbei mein Papa hat Strasser und die nehmen es mit der Aiufzucht wenig genau)
gestern beim füttern schau ich in den Napf und seh ein Küken,ganz sicher keine 12 stunden alt,mitten im Napf liegen.Na super dachte ich hat es leider nicht geschafft.Bei näherem hinsehen stellte ich fest das der kleine tropf sehrwohl noch lebte und nahm ihn ohne lange nach zu denken mit.na ja was soll ich sagen,nachdem ich alle Nachbarn mobilisiert hatte konnte ich dem kleinen (genannt Lexi) etwas Futter zukommen lassen und natürlich wärme.Die erste nacht ist überstanden und ich hoffe das es so gut weitergeht.Danke für diese tolle Seite!!!!!!
Nr. 7
12.07.2009, 15:50 Uhr

Iris

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Ich habe selber so einen armen knopf vor ein paar monaten aufgesammelt und sie ist jetzt putzmunter und hat einen parter.

Nichts ist haarsträubender als die realität, das hat die geschichte von dem kleinem taubenküken gezeigt wobei ich geweint habe obwohl sie gottseidank!!! ein happy end hatte dank eines menschen der ein herz hatte. Ich werde versuchen
in meiner stadt (münchen) auch was für diese armen vögel zu tun, ich ertrage es nicht mehr. Ich laufe glücklich durch die fußgängerzone mit meiner shoppingbeute bis wieder so ein totkrankes täubchen auftaucht und ich total geschockt bin und tag und nacht darüber nachdenke warum der mensch so grausam ist. Nein, so geht es nicht weiter! Ich wünsche euch viiieeel glück für eure aufklärungsarbeit und bestes gelingen bei dem aufpäppeln von euren straßentäubchen.

alles liebe!
Nr. 6
06.07.2009, 04:33 Uhr

christina-sophie schultz

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der einzige schädling auf dieser welt ist der mensch..
die tiere leben mit der natur
und mit uns menschen friedlich zusammen,aber wir können beides nicht..ich bin so glücklich
über das taubenpärchen,was bei uns brütet und ab und zu über unser dach tippelt..
tauben gelten als symbol für liebe und frieden..und sie sind so liebens-und-schützenswert,wie jedes andere geschöpf auch..tiere ist so ein wort,ein begriff,
nach dem vorbild der indianer
sind alles für mich freunde..
was ich eigentlich sagen wollte ist,dass ich doch so wenig über ihre lebensweise weiß und erst heute auf eure seite gekommen bin..danke an leute wie euch,die etwas tun..
lieber gruß,katzenjule.
Nr. 5
10.06.2009, 14:47 Uhr

katzenjule

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Supper inform.& top bilder.
vielen dank,-sie haben mir weiter geholfen.
gr.
www.wolfaudiorecords.de
Nr. 4
29.05.2009, 13:04 Uhr

Glenn LIX



Nach wochenlangem Krankenhausaufenthalt zurück hat mein Taubenpärchen, das sich am Heiligen Abend verliebt schnäbelte, Junge auf meinem Balkon zur Welt gebracht. Leider ist mein Balkon so winzig,daß ich keine Möglichkeit mehr habe ihn zu nutzen. Zum einen ist natürlich alles voller Vogelkot, zum anderen möchte ich die Brut nicht stören. Ich würde sehr gerne wissen, wie viel Zeit die Kleinen brauchen,um davon zu fliegen.Wenn die Kleinen flügge sind möchte ich eigentlich meinen Balkon für mich nutzen. Wie gehe ich am behutsamsten vor?

Kommentar:
Hallo,

für Fragen bitten wir Sie, unser, über die Webseite zu erreichende, Mail-Adresse zu nutzen, oder sich im Forum anzumelden, um Ihr Anliegen dort zu posten.

Vielen Dank, das Stadttaubenhilfe-Team.

Nr. 3
03.04.2009, 18:59 Uhr

Elke Tomm

E-Mail:
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hallo taubenfreunde!
ich habe nichts gegen die tiere, aber es ist nicht schön, wenn sie in der dachrinne sitzen und von oben ihren kot in mengen vor und hinter dem Haus fallen lassen und alles verschmutzen.
so geht es mir leider momentan und ich wüsste gerne, wie ich sie dort loswerden kann, ohne ihnen zu schaden.
hier gibt es viele bäume und auch feldwege in der nähe, wo es viele vögel und auch tauben gibt. genug möglichkeiten also, dass die tauben dort in ruhe brüten könnten. vielleicht kann mir jemand sagen was ich tun kann, damit die tauben nicht bei mir in der dachrinne sitzen und weiterhin alles "zusch...".
ich finde es schade, dass tauben nicht gefüttert werden dürfen. vielleicht würden sie nicht so viele krankheiten übertragen, wenn sie artgerechtes futter bekämen und nicht verunreinigte reste suchen müssten. das finde ich sehr traurig. tauben sind schöne tiere und ich glaube, dass viele leute sie nur aus unwissenheit nicht mögen. nur aus angst vor krankheiten.

gruß vom
vogelfreund

Kommentar:
Hallo,
schade, dass Sie unsere Webseite nicht gelesen haben, denn dann wüssten Sie, dass Tauben nicht mehr Krankheiten übertragen, als jeder Wildvogel.
Zudem ist das Gästebuch nicht als Unterhaltungsplattform gedacht. Dafür gibt es eine Mail-Adresse, die ebenfalls über unsere Webseite zu finden ist.

Das Stadttaubenhilfe-Team

Nr. 2
29.03.2009, 12:50 Uhr

vogelfreund



Die Bedingungen unter denen Stadttauben leben müssen sind schon erbärmlich, schlimmer noch ist der Haß, der ihnen vom Menschen entgegengebracht wird. Ich selber habe eine vom Straßenverkehr "zerfahrene" Taube, die sich als mein liebstes Haustier entwickelt hat. Sie ist sehr intelligent, zutraulich und ein guter Freund geworden. Der Haß der diesen Tieren, vom kleinbürgerlichen Reinlichkeits- und Sauberlackwahn entgegenschlägt macht ihnen das Leben in unseren Städten zum Überlebenskampf. Das ist sehr traurig und die Menschen, die Tauben töten, sollten sich hierbei selbst die Frage stellen, welches Wesen auf Erden mehr Dreck und Schaden anrichtet, die Taube oder der Mensch.
Nr. 1
09.02.2009, 08:27 Uhr

Ralf Dürich

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