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Nr.: 15
Datum: 07.10.2008, 12:39 Uhr
Name: Werner Wiek
E-Mail: werner@wiek.info

Eintrag
Liebe Familie Scheunemann!

Meine Frau und ich waren am 16.09.2008 bei Ihnen und Sie haben meiner Frau einen

Wirbelsäulen-Entlaster angepasst.

Da wir mit dem Reisemobil bei Ihnen waren, haben wir die weite Fahrt genutzt, um

noch Urlaub am Bodensee und im Allgäu zu machen.

Seit Donnerstag (02.10.) sind wir wieder zu Hause und können somit per E-Mail über

hoffnungsvolle Entlaster-Erfahrungen berichten:

Seit Erhalt trägt meine Frau Ruth täglich den Wirbelsäulen-Entlaster. Sie ist begeistert

von der Wirkung, denn sie hatte schon am nächsten Abend fast keine Schmerzen mehr.

Schmerzen die sie trotz starker Schmerzmittel immer noch hatte, treten nun nicht mehr auf.

Dafür ist sie Ihnen schon jetzt sehr dankbar!

Als nächsten Schritt will sie in Kürze die Stärke der Schmerzmittel reduzieren.

Dieses hat sie mit ihrem Hausarzt abgesprochen, den sie wegen einer starken Erkältung

am 02.10.08 aufgesucht hatte.

Da er auch ihre Lunge abgehört hat, bemerkte der Arzt den Entlaster. Außer einem Lob:

„Ja, ja, die Schweizer sind für viele Entwicklungen bekannt!“ stellte er keine weiteren Fragen.

Wir haben ja ausführlich bei Ihnen darüber gesprochen, weil dieses Verhalten in der Ärzteschaft

wohl leider typisch ist.

Über weitere Erfahrungen mit dem Wirbelsäulen-Entlaster werden wir Sie nach einer

Schmerzmittel-Reduzierung bzw. –Absetzung in ein paar Wochen informieren.

Aber schon jetzt werden wir im Bekanntenkreis bei Personen mit Bandscheibenproblemen

Ihr Produkt bekannt machen.

Hiermit bedanken wir uns noch mal für die sehr gute und freundschaftliche Betreuung

In Ihrem Hause und wünschen Ihnen und Ihrem Team alles Gute.

Ihnen, liebe Frau Scheunemann, wünschen wir vor allem Gesundheit und bitte machen

Sie weiter mit Ihrem Produkt.

Herzliche Grüße aus Georgsmarienhütte

Ruth und Werner Wiek


Nr.: 14
Datum: 08.08.2007, 14:11 Uhr
Name: Rheingans,Petra-Deutschland
E-Mail: wilhelm.rheingans@freenet.de

Eintrag
Liebe Familie Scheunemann,heute möchte ich ihnen doch mal Berichten wie es mir mit dem Entlaster geht.Ich Ärgere mich das ich nicht schon früher zu ihnen gefahren bin.Ich bin wieder voll einsetzbar was Fam.-Haushalt und Landwirtschaft betr. meine gleitenden Wirbel halten wieder besser,mein Schwindel hat sich gebessert und meine ganze Lebensqualität hat sich wieder normalisiert.Springt mir heute ein Wirbel raus,weil ich mal wieder zu Kalbsich war,ziehe ich den Entlaster 1 bis 3Tage an und es geht mir wieder gut!!!!An dieser Stelle nochmals Vielen Dank und ich werde Sie jedem der Rückenprobleme hat Empfehlen!!!!Herzlichst Ihre Petra Rheingans und Familie


Nr.: 13
Datum: 07.01.2006, 00:00 Uhr
Name: Alex Steiner
E-Mail: kreuz_garage@bluewin.ch

Eintrag
Sehr geehrte Frau Scheunemann, sehr geehrter Herr Scheunemann

Am 1. August erhielt ich nach einem MRI von meinem Hausarzt die Diagose "Diskushernie" an der Bandscheibe zwischen dem 3. und 4. Lendenwirbel. Er erklärte mir die Schwere meines Rückenleidens und empfahl mir umgehend eine Operation. Ein guter Freund von mir ermutigte mich, von einer Operation unbedingt abzusehen und zuerst den Wirbelsälenentlaster, welcher er im Jahre 2001 wegen einsen ähnlichen Leidens auch verwendete zu probieren. Am 3. November durfte ich bei Euch einen Wirbelsäulenentlaster anpassen lassen. In der Woche vor Weihnachten, also ca 7 Wochen später konnte ich eine spürbare Besserung feststellen. Auch der Ischiasschmerz, der mich vor allem Nachts sehr schmerzte, war weg. Ich konnte nach 5 Monaten schlaflosen Nächten wieder normal durchschlafen und die Schmerztabletten kontinuierlich absetzen. Heute, 07. Januar 2006 nehme ich keine Tabletten mehr. Es ist mir ein Bedürfnis, Euch beiden für Euren Durchhaltewillen wegen der fehlenden Akzeptanz seitens der Medizinlobby zu gratulieren und zu danken. Ich ermuntere alle Patienten, welche ähnliche Rückenbeschwerden haben von einer Operation abzusehen und statt dessen den genialen Wirbelsälenentlaster zu verwenden.

Freundliche Grüsse

Alex Steiner


Nr.: 12
Datum: 26.12.2003, 00:00 Uhr
Name: Heusser-Papis Hanni und Walter

Eintrag
Danke für die Hilfe; Frohe Festtage

Liebe Familie Scheunemann

Der 11.9.2003 ist mein 2. Geburtstag. An diesem Tag haben Sie mir mit Ihrem Team dank der Anpassung eines Wirbelsäulenentlasters ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk in Form zurückgewonnener Lebensqualität gemacht. Herzlichen Dank. - die Krück-Stöcke sind im Keller - Jurawanderungen über Geissfluh usw. 1-2 Std. - staunende Aerzte,Bekannte usw. - wir machen intensiv mündliche Werbung - drucken auf Anfrage aus der Website - machen Internetbenutzer auf Ihre Website aufmerksam Nun wünschen wir Ihnen und Ihrem Team von Herzen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr. Hanni+Walter Heusser-Papis,



An: Scheunemann W. und Frau


Nr.: 11
Datum: 01.01.1999, 00:00 Uhr
Name: Vreny & Paul Schnüpbach
E-Mail: schuepbach.pv@freesurf.ch

Eintrag
Sehr geehrter Herr Scheuemann, Mit grossen Interesse habe ich den Bericht im "Das Beste" gelesen. Meine Frau ist 3 x rückenoperiert und hat auch dauernd Schmerzen, weil, wie ich denke, ihr Rücken zu fest belastet wird. Ihr Entlaster ist vielleicht gerade das Hilfsmittel, das ihr helfen könnte. Dürfte ich Sie bitten uns Unterlagen zuzusenden, damit wir dies auch mit unserem Hausarzt anschauen könnten? Besten Dank für Ihre Mühe Mit freundlichen Grüssen Vreny & Paul Schüpbach, Huben 111A, 3465 Dürrenroth BE Unsere Tel.Nr. ist: 062 964 01 00


Nr.: 10
Datum: 01.01.1999, 00:00 Uhr
Name: unbekannt

Eintrag
Sehr geehrte Frau und Herrn Scheunemann

Am 10. Oktober 2002 habe ich bei Ihnen einen Wirbelsäulen-Entlaster anfertigen lassen. Ich habe Ihnen damals versprochen, Sie über den Heilungsverlauf zu orientieren. Nun sind zwei Monate vergangen und ich kann mir im Moment ein Leben ohne diesen Wirbelsäulen-Entlaster kaum mehr vorstellen.


Nach einigen Monaten mit qualvollen Schmerzen im linken Bein bin ich nun endlich wieder grösstenteils schmerzfrei. Alle Therapien und stärkste Medikamente haben mir kaum mehr Linderung gegeben. Zwei Diskushernien machten mir seit längerer Zeit das Leben zur Qual. Ihr Bericht in der Zeitschrift "Gesundheit Sprechstunde" vom 2. August 2002 hat dann meinen Mann und mich auf Ihren Wirbelsäulen-Entlaster aufmerksam gemacht. Ich konnte nur noch mit starken Medikamenten leben, sie deckten mir die Schmerzen nur noch für 2 bis 3 Stunden pro Tag ab. Das Autofahren selber war nicht mehr möglich, auf dem Beifahrersitz so knapp erträglich. In einer Sitzung von 4 Stunden haben Sie mir den Wirbelsäulen-Entlaster angepasst. Bereits auf der Heimfahrt merkte ich einen Unterschied. Obwohl die Medikamente kaum mehr wirkten, war die Heimreise ganz ordentlich gegangen. Bereits einen Monat später konnte ich die Medikamente auf eine ¼-Tagesdosis reduzieren und war damit fast ganz schmerzfrei. Ich konnte wieder den ganzen Haushalt selber bewältigen, sogar das Staubsaugen war wieder möglich. Ich konnte mich wieder mit kleineren Spaziergängen aufbauen, so dass die körperliche und die psychische Kraft von Tag zu Tag wieder zunahm. Seit anfangs Dezember nehme ich nur noch alle 2 bis 3 Tage eine ¼-Tablette und bin zuversichtlich, dass ich bis Weihnachten ganz schmerzmittelfrei sein werde.


Mein Arzt und auch mein Therapeut sind begeistert von meinen Fortschritten. In der Physiotherapie hatte ich seit dem 10. Oktober 2002 nur noch eine Sitzung, und zwar um meinem Therapeuten den Wirbelsäulen-Entlaster vorzustellen. Er konnte es kaum glauben, dass ich nach zwei Wochen Tragzeit schon so grosse Fortschritte gemacht hatte, dass er selbst eine Weiterbehandlung durch ihn überflüssig fand. Auch mein Hausarzt war total begeistert und setzt sich sehr dafür ein, dass das IV-Gesuch bewilligt wird. Ich konnte am 10. Dezember 2002 bei ihm die Behandlung abschliessen. Ich bin überzeugt, dass mein Arzt wie auch mein Therapeut diesen Wirbelsäulen-Entlaster auch weiter empfehlen werden. Dies werde auch ich aus grösster Überzeugung gerne machen. Nur dank Ihrem Wirbelsäulen-Entlaster kann ich - mit wenigen Einschränkungen - mein Leben wieder geniessen.


Ich danke Ihnen nochmals von Herzen für Ihre nette Behandlung und die freundliche Bewirtung. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.


Ihnen und Ihrem ganzen Team wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr 2003.


Mit freundlichen Grüssen


Maja Buff


Nr.: 9
Datum: 01.01.1999, 00:00 Uhr
Name: unbekannt

Eintrag
Nun ist er auch stolz:...ich habe von Patienten was dazugelernt! (und lächelte).

Liebe Scheunemanns! Ich denke, dass mein Optimismus zum Ausdruck kommt. Am liebsten würde ich

Sie persönlich umarmen. Mein Leben hat seit dem 2.11.2000 wieder einen Sinn. Ich habe sogar viel,

viel Stress. 1. gehe ich wieder für 6 Stunden die Woche arbeiten. Hurraa ! Ich bin Musiklehrerin im

Kindergarten. Mit den 3-6jährigen habe ich viel Spass. Nun weiss ich wieder, wofür ich aufstehe. Zum 2.

Besuche ich wieder alte Freunde und berichte mit Stolz von meinem Entlaster. Viele schauen mich

Enttäusch an....Ach Gott, auch das noch..., und wie machst du das im Sommer ?... Aber das ist mir so

etwas von egal. Ich bin sooo froh, dass es mir so gut geht. Da ist es mir egal, was ich nun für Kleidung

tragen muss. Meine Gesundheit geht mir wirklich vor. Aber über das Aeussere können nur die reden,

die noch nie solche Schmerzen hatten. Uebrings trage ich jetzt Schwangerschafts-Latzhosen und

komme damit super klar ! Nichts drückt und kneift. ....und wissen Sie was ? Ich war nach 3 Wochen

sogar kegeln !Zwar hatte ich danach einen heftigen Muskelkater aber den bekam ich auch, als ich noch

gesund war. Ich war nun kein „Zuschauer “mehr !

Es ist wirklich verrückt... vorher halfen mir meine Mutter und meine Schwester im Haushalt. Leider

brannte es vor 2 Wochen in meinem Elternhaus. Nun kann ich sie unterstützen. Echt unglaublich.

Innerhalb einer Woche habe ich 35 (!) Waschmaschinen-Füllungen gewaschen und gebügelt. Vor

Dem 2.11. habe ich 2(!) WM in der Woche gebügelt und war total kaputt. Beim Bügeln hatte ich zwar

kleine Wehwehchen, aber mit meinem Tens-Gerät (Strom) konnte ich den Schmerz einschränken.

Ich habe sogar Tage, an denen ich schmerzfrei bin ! Aber vorwiegend an meinen Arbeitstagen habe

ich etwas unangenehme Schmerzen, die aber längst nicht so stark sind wie vorher ! Der Entlaster ist

mir so ein grosser Helfer, ohne ihn hätte ich niemals arbeiten gehen können. Vielleicht schaffe ich

es bald wieder für mehrere Stunden arbeiten zu gehen. Bisher muss ich mich nach der 2-stündigen

Arbeit am Tag erst hinlegen...danach bin ich wieder top-fit..und vor allem klar im Kopf.(da ich ja

nicht mehr so viele Tabletten nehme) Ich möchte mich nochh einmal riesig bei Ihnen bedanken, auch

im Namen meiner Eltern. Denn diese sagen, dass ich wieder Mut gefasst habe, was zu unternehmen und

nicht mehr launisch bi.(vorher maulte ich viel, weil ich mit mr selbst unzufrieden war.)

So, liebe Familie Scheunemann, ich hoffe, dass Sie noch vielen, vielen Leuten helfen können ,- ob

jung oder alt. Ich wünsche Ihne alles Gute und eine schöne Weihnachtszeit bzw. Einen guten Rutsch ins

neue Jahr.(PS ich weiss ja gar nicht, was ich mir nun vornehmen soll...grins...doch...dass bald meine

Rente wegfällt!) Liebe Grüsse Ihre K.Philipzig

Übrigens, diesen Brief habe ich an einem Stück geschrieben, 2 Stunden...und keine Sitzbeschwerden !


Nr.: 8
Datum: 01.01.1999, 00:00 Uhr
Name: unbekannt

Eintrag
Patientenbrief in Zitatform !

Liebe Familie Scheunemann,

ich grüsse Sie ganz, ganz lieb und möchte heute einmal die Gelegenheit nutzen,

mich bei Ihnen für alles zu bedanken.

Vorab will ich Ihnen eines sagen: Ihr Entlaster ist >MEIN EINZIGST WAHRER FREUND<...
er hält, was er verspricht !
Es ist kaum zu glauben ! Anfangs las ich all Ihre Unterlagen. Da dachte ich mir: >Na wenn

nur die Hälfte von dem stimmt dann ist es das Geld wert.<

Ich sagte Ihnen ja schon vor Ort, dass ich mit meinen erst 27 Jahren schon Erwerbsunfähigkeitsrente

erhalte. Diese erhalte ich auf Grund eines Bandscheibenvorfalls. Nachdem ich 2 Jahre lang alles

ausprobiert habe (von Arzt als austherapiert bestätigt),holte ich mir am 2.11.d.J.(2000), Ihren Entlaster.

Vor dem 2.11.2000, war ich auf Hilfe im Haushalt angewiesen. Ich konnte keine Einkäufe alleine

Erledigen, konnte nicht Staubsaugen, nicht lange am Herd stehen und nur max. 30 Minuten lang

bügeln. Spaziergänge waren out, auch meine Einkaufsbummel durch die Innenstadt musste ich sehr

einschränken, weil ich dazu körperlich nicht in der Lage war. Von meinen Freunden habe ich mich

etwas abgekapselt, da ich a) nicht lange sitzen konnte (auf Besuchen),b) nicht ins Kino/Disco mitging,

c) keinen Sport mehr machte.

Psychisch war ich schon sehr angekratzt, weil ich mich mehr und mehr abgekapselte und nur noch

allein in meiner 2-Raum-Wohnung lebte. Aufgrund meiner Krankheit habe ich meine Job verloren und

bin nun Rentnerin. Deshalb hatte ich nicht einmal mehr Kollegen, mit denen ich reden konnte. Meine

Rente ist so gering, so dass ich mir was einfallen lassen musste.

Tja arbeiten....,aber wie und was, wenn ich körperlich nicht dazu in der Lage war. Ich fragte bei der

Krankenkasse nach möglichen Therapien/Kuren nach. Irgendwie musste es ja weitergehen. Aber als

Die Krankenkasse mit dem Arzt Rücksprache hielt, gab es nur eine Aeusserung: „ Es bringt alles nichts,

ob Massagen, Strom, Kuren OP’s...bei Frau Phlipzig hat es keinen Zweck, so traurig es ist“.

Einerseits war ich beruhigt, dass ich kein Versuchskaninchen bin, anderseits war ich wütend, dass man

mir nicht hilft. Also schluckte ich jeden Tag (!) 3-4 starke Schmerztabletten. Mittlerweilen hatte ich

schon Magenbeschwerden, zeitweise Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. Ich redete wie aufgezogen, war

jeden Tag wue benommen. Icj konnte kein Auto mehr fahren, da ich durch die starken Medikamente nicht

mehr in der Lage dazu war. Ich konnte Gefahren nicht mehr abschätzen, fuhr leichtsinnig...wie im

Drogenrausch. Nachts konnte ich kaum noch schlafen. Entweder schmerzte der Rücken bei jeder Bewegung

oder ich bekam Juckanfälle und war von den Tabletten so aufgekratzt.

Dan las ich Gott sei Dank, von Ihrem Wunder-Entlaster. Tja es musste ja was passieren. Nachdem ich

finanziell am Ende war (zwischenzeitlich lebte ich schon von Sozialhilfe) und nun auch noch nervlich...,

musste schnell was passieren. Ich wusste sonst nicht, wie ich das Leben noch meistern sollte.

Liebe Familie Scheunemann, ich kann es wirklich nicht in Worten fassen. Jeder grösste Blumenstrauss der

Welt wäre noch zu klein, um meinen Dank zum Ausdruck zu bringen !!!!!

Ich kann es noch selber nicht fassen ! Ich fühle mich wie neu geboren ! Vor dem 2.11. nahm ich jeden Tag

3-4 Tabletten (wie schon erwähnt), musste 1x pro Woche zum Arzt, mir 2 Spritzen holen. Jetzt.....

ist es wie ein Traum ! Innerhalb von 6 Wochen habe ich ganze 8 Tabletten genommen !!! Also ca. 150 Stück

weniger !! Was will ich mehr ?? Zum Arzt war ich erst einmal wieder. Der Doktor zückte schon die Spritze...

aber ich wollte ihn nur meinen „Wunderheiler“ zeigen. Auch er war ganz sprachlos und ist sehr fasziniert.

Beim nächsten Mal will er mich mit dem Entlaster fotografieren und es dann Betroffenen weiterempfehlen.

Mein Doktor war vorher auch mit seinen Fähigkeiten am Ende und wusste nicht, wie er mir noch helfen

sollte.


Nr.: 7
Datum: 01.01.1999, 00:00 Uhr
Name: Hans Ulrich Raschein
E-Mail: huraschein@spin.ch

Eintrag
Sehr geehrter Herr Scheunemann,Sehr geehrte Frau Scheunemann, ich habe in einem "Das Beste" Heft den Bericht gelesen über die Bäuerin.Ihre Therapiehilfe finde ich super, denn sie greift das Übel an der Wurzel und nicht an der Folge. Ich selbst halte mich (Metallhandwerker) unter Kontrolle durch die Feldenkraismethode (in Chur Herr Urs Brehm). Einen Einwand an Ihre Website habe ich halt dennoch: Beim Ausdruck (für meine Mutter ) der langen Seiten fehlen beim Blattwechsel immer einige Zeilen. Alles Andere ist nach meiner Ansicht sehr gut. Mit besten Grüssen Raschein Hs.U.


Nr.: 6
Datum: 01.01.1999, 00:00 Uhr
Name: Hiels Beugelink
E-Mail: hbeugelink2@HOTMAIL.com

Eintrag
Zeer geachte heer en mevrouw Scheunemann,

Op 9 augustus 2002 ben ik bij U in Zwitzerland geweest voor het aanmeten van een Wirbelsäulen-Therapiehilfe. Sinds 10 jaar had ik zeer veel rugklachten en het laatste jaar kon ik haast mijn werk als notaris niet meer doen en ik kon al helemaal niet meer slapen van de pijn, ondanks dat ik zeer veel zware pijnstillers slikte. Via een MRI Scan in het Academisch Ziekenhuis in Utrecht(Holland) werd een tweetal flinke hernia's vastgesteld. U heeft een kopie van de bevindingen van de radioloog in uw bezit. Hoewel ik Uw Therapiehilfe wilde proberen, was ik er vooraf toch heel sceptisch over, zo van baat het niet het schaadt ook niet. Nu vind ik uw Therapiehilfe de beste aankoop die ik ooit in mijn leven heb gedaan. Mijn rugklachten en de pijn in mijn linkerbeen waren na 2 maanden bijna volledig verdwenen. Het is ongelooflijk zoveel effect uw Therapiehilfe heeft. Ik kan alles weer doen wat ik al jaren niet meer kon. Kortom ik leef weer een normaal leven zonder pijn en allerlei beperkingen. Mijn arts heb ik uw informatie ook gegeven en hij heeft het ook besproken met de orthopedisch-chirurg, die mij behandelde, zij waren beiden door het resultaat blij verrast. Op dit moment hoef ik de Therapiehilfe nog maar zo af en toe te dragen. Het is echt geweldig ik ben weer een vrolijk mens. Ieder die het horen wil en veel rugklachten heeft geef ik uw internetsite door. Nogmaals hartelijk dank en de hartelijke groeten ook aan uw medewerkster

Hiels Beugelink Leerdam


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